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Reviews

Sweet

Sweetlife


Info

Musikrichtung: Pop

VÖ: 07.04.2014 (2002)

(Angel Air / Fenn)

Gesamtspielzeit: 51:54

Internet:

http://www.thesweet.com

In den 90er hatten sich die alten Glam-Pop Heroen The Sweet als veritable Hard Rock Band wieder erfunden. Hier kommt ein Album, das nach der Jahrtausendwende entstanden ist.

Vom Hard Rock ist wenig geblieben. Zum Ende hin versuchen „Everybody wants to be somebody” mit den heftigen Metal Riffs vor allem zum Auftakt und das etwas dreckig angesetzte „Neon Psychedelia“ diesen Ansatz noch einmal aufzugreifen. Der Titelsong und „You’re crazy" sind kleine Verneigungen vor dem alten Sweet-Sound.

Dazwischen tummeln sich austauschbare Pop und AOR Nummern, die an schwächere Foreigner Nummern erinnern („Everything“). Wirklich Überzeugendes kommt dabei nicht zustande. Die ganz nette Pop-Ballade „Airhaeds!“ hätte bei entsprechendem Airplay vielleicht sogar die Chance zum kleinen Eine-Saison-Hit.

Fazit: Tut nicht weh – nährt aber auch nicht!



Norbert von Fransecky

Trackliste

1Sweetlife 5:17
2 Do it all over again 4:28
3 Everything 4:33
4 Leap of Faith 4:52
5 You're crazy 4:17
6 Never say forever 5:42
7 Airheads! 5:23
8 So far so good 4:20
9 Everybody wants to be somebody 5:30
10 Neon Psychedelia 4:55
11 Sweetlife Overunderture 2:54

Besetzung

Andy Scott (Git, Back Voc, Lead Voc <4,8>)
Steve Grant (Keys, Back Voc)
Jeff Brown (B, Lead Voc)
Bruce Bisland (Dr, Perc)

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger