Stratovarius

Enigma: Intermission 2


Info
Musikrichtung: Power Metal

VÖ: 28.09.2018

(earMusic)

Gesamtspielzeit: 75:11

Internet:

http://www.stratovarius.com/


Irgendwie ist die Veröffentlichungspolitik im Hause Stratovarius ein wenig seltsam. Wirklich Neues gibt es von der Band seit längerer Zeit nicht zu hören. Zur Überbrückung bis zum nächsten vollständigen Studioalbum, so es denn einen geben wird, gibt es nun mit Enigma: Intermission 2 einen Longplayer mit drei neuen Songs und aufgewärmten Songs aus dem Backkatalog der Band.

Zunächst mal zu den drei neuen Songs:
“Enigma“ ist ein typischer Stratovarius Song. Hört man diesen schnellen Kracher, dann erinnert man sich wieder daran warum die Band mal zu Speerspitze des europäischen Power Metal gehört hat.

Burn Me Down“ hat ordentlich Feuer im Hintern, der Song drückt ordentlich. Die Melodie geht sofort ins Gehirn und der Refrain ist klasse! Bester Song dieses Albums.

Oblivion ist mir persönlich zu poppig geworden. Dem Song fehlen leider jegliche Ecken und Kanten!

In der Abteilung „Aufgewärmt“ finden wir Orchesterversionen von den bekannten Songs “Fantasy“, “Shine In The Dark“, “Unbreakable“ und “Winter Skies“.

Ich habe keine Ahnung, was die Band geritten hat, diese komplett blutleeren Versionen einzuspielen. Ist das wirklich “Winter Skies“ was da aus dem Lautsprecher dröppelt? Steht zumindest drauf!

Die anderen Stücke sind auch nicht mehr als aufgetaute Lückenfüller!
Von diesem Album kann ich nur abraten!



Rainer Janaschke



Trackliste
1Enigma4:22
2 Hunter3:31
3 Hallowed5:54
4 Burn Me Down3:44
5 Last Shore5:34
6 Kill It With Fire4:53
7 Oblivion3:52
8 Second Sight4:27
9 Fireborn4:47
10 Giants5:29
11 Castaway4:42
12 Old Man And The Sea4:16
13 Fantasy (orchestral)4:25
14 Shine In The Dark (orchestral)4:28
15 Unbreakable (orchestral)4:46
16 Winter Skies (orchestral)6:01
Besetzung

Timo Kotipelto: Vocals
Lauri Porra: Bass
Matias Kuipainen: Guitar
Jens Johannson: Keyboard
Rolf Pilve: Schlagzeug



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