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Reviews

House of Lords

The Power and the Myth


Info

Musikrichtung: Melodic Hard Rock

VÖ: 15.03.2004

(Frontiers / Soulfood)

Gesamtspielzeit: 43:37

Sorry, aber bei diesem Teil fällt es mir schwer zumindest im Wesentlichen sachlich zu bleiben. Hier habt ihr einen der größten Langweiler der letzten Monate vor euch.

The Power and the Myth ist nicht einmal richtig schlecht. Es ist einfach ein ganz biederer Stein in einem Genre, dass ohnehin mit 08/15-Material glänzt. Gerade die Power und das etwas geheimnisvoll Mythische, das der Titel beschwört, glänzen durch völlige Abwesenheit.

Braucht kein Mensch.



Norbert von Fransecky

Trackliste

1Today4:45
2All is gone3:57
3Am I the only One3:29
4Living in Silence5:05
5The Power and the Myth 3:23
6The Rapture3:22
7The Man who I am4:36
8Bitter sweet Euphoria3:58
9Mind Trip5:08
10Child of Rage5:44

Besetzung

James Christian (Lead Vocs)
Lanny Cordola (Git)
Ken Mary (Dr)
Chuck Wright (B)
Allan Okuye (Keys <2, 3, 4, 8, 9, 10>)
Sven Martin (Keys <1, 7>)
Derek Sherinian (Keys <5>)
Ricky Philips (Keys <6?>)
Background Vocals (Robin Beck, David Victor)

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger