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Reviews

Ghalia Volt

Burn the House down


Info

Musikrichtung: Blues-Rock

VÖ: 15.05.2026

(Ruf)

Gesamtspielzeit: 37:40

Internet:

http://www.ghaliavolt.com

Wer drei echte Trümpfe auf der Hand hat, hat gute Chancen das Spiel zu machen. Und Ghalia Volt kommt gleich mit ihrer stärksten Karte raus. „No Ice please“ verpackt einen mörderischen Groove in einen stählernen Sound, der traditionellen Bluesern, die keinerlei Affinität zu Metal-Sounds haben, Schwierigkeiten machen könnte. Aber Volt hat noch andere Seiten.

Mit „Wrong Horse“ setzt sie nicht aufs falsche, aber auf ein ganz anderes Pferd. Mit seinem hüpfenden Rhythmus könnte man das Stück geradezu als Fun Blues bezeichnen. Macht Spaß!

Und dann kommt die Dame plötzlich ganz entspannt und lässig mit dem rockenden Blues „Wreckin’ & rollin’“.

Danach liegt aber bereits alles auf dem Tisch, was Volt auf der Hand hatte. Die folgenden vier Stücke sind bestenfalls Beiblatt, aber es ist immerhin kein wirklicher Griff ins Klo dabei.

Dafür gab es zwischen den Highlights noch die solide Ballade „Mine“, den drückenden Blues „Where do we go“ und das fette „Lucifer’s Grip“.

Dafür geht der Daumen insgesamt auf jeden Fall nach oben!



Norbert von Fransecky

Trackliste

1No Ice please 2:55
2Mine 3:54
3Ride 3:04
4Where do we go 3:34
5Wrong Horse 2:42
6Lucifer’s Grip 3:57
7Wreckin’ & rollin’ 3:08
8Burn the House down 4:16
9River Song 4:54
10Let yo’ Hair down 3:31
11Black and White 1:40

Besetzung

Ghalia Volt (Voc, Git)
JD Simo (Git)
Brian Allen (B)
Chris Powell (Dr)
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So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger