Reviews
Bleed for it
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Info
Musikrichtung:
Heavy Metal
VÖ: 17.04.2026 (Boonsdale) Gesamtspielzeit: 33:16 Internet: http://www.facebook.com/ThunderorOfficial |

Der Opener „Pump up the Volume“ ist keine Offenbarung, aber ein solider Rocker, mit dem Thunderor ihre Karten noch nicht voll auf den Tisch legen. Sie können noch mehr. Aber… Aber dazu am Schluss. Genießen wir erst mal, was zu genießen ist.
„Get em counted“ changiert gekonnt zwischen Hard Rock und Melodic Metal und serviert ein starkes Gitarrensolo. Der Titelsong und „Streets of Fire“ lassen an Twisted Sister denken. Letzterer liefert ein tolles rockiges Finale. „Cape Breton Home“ streckt sich in Richtung Folk und Western aus - mit toller Gast-Fiddle von Colin Grant. „In the Fire o’ the Heat“ beschließt das Album mit schönem Groove.
Das alles klingt so, als müssten unter der Review mindestens 14 oder 15 Punkte stehen. Da stehen aber nur 11. Warum?
Es ist der absolut grottige Gesang, der bereits beim Opener und dann immer wieder all das zum Einsturz bringt, was mit den Instrumenten aufgebaut wird. Normalerweise lehne ich Neuaufnahmen alter Alben mit einer neuen Besetzung ab. Aber auf eine Version von Bleed for it mit neuem Sänger oder neuer Sängerin wäre ich gespannt.

Trackliste
| 1 | Pump up the Volume | 3:42 |
| 2 | Bleed for it | 4:36 |
| 3 | Take me to the Show | 4:10 |
| 4 | Get em counted | 3:20 |
| 5 | Cape Breton Home | 3:34 |
| 6 | Streets of Fire | 4:16 |
| 7 | One Chance | 3:50 |
| 8 | Dream Quest | 1:29 |
| 9 | In the Fire o the Heat | 4:18 |
Besetzung
Jonny Nesta (Git)
Brycen Gunn (B <1,2>)
Gäste:
Oscar Anesetti (B <3,4,5,6,7,9>)
Anthony Pannozzo (Ad. Keys <3,4,7>)
Colin Grant (Fiddle <5>)
So bewerten wir:
| 00 bis 05 | Nicht empfehlenswert |
| 06 bis 10 | Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert |
| 11 bis 15 | (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert |
| 16 bis 18 | Sehr empfehlenswert |
| 19 bis 20 | Überflieger |

