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Reviews

Smokemaster

In the Temple


Info

Musikrichtung: Psychedelic Rock

VÖ: 19.06.2026

(Tonzonen / Cargo)

Gesamtspielzeit: 42:32

Die Götter, denen Smokemaster In the Temple Bilder errichtet haben, dürften fast durchgehend auf eine irdische Existenz in den späten 60er und vor allem den frühen 70er Jahren zurückblicken. Und die Räucherwaren, die bei den Gottesdiensten zum Einsatz kommen, dürften deutlich mehr psychoaktive Substanzen enthalten als Weihrauch.

So erinnert das melodische psychedelische „No other One“ an frühe Floyd, die noch klaren 60ies Charme hatten. Etwas weiter in die Geschichte der britischen Legende geht das ruhige „Down in the Salt Mines“, bei dem die floydigen Gitarren gänsehautmäßig hoch fahren. Der Titelsong verbreitet Beatles Vibes, während das sich stark wiederholende „Under the Sun“ mit indischen Akzent spricht. Das psychedelische „Do it again“ geht ein Stück in Richtung Prog Rock.

Der entrückte Gesang passt an vielen Stellen prima. Aber es gibt Stellen, an denen man eher Power gebraucht hätte. Positiv tritt neben den floydigen Gitarren immer wieder die Orgel in Erscheinung.



Norbert von Fransecky

Trackliste

1No other One3:44
2Sounds from the Ether5:31
3Do it again4:54
4Down in the Salt Mines7:28
5In the Temple2:41
6Under the Sun5:52
7Peace of Mind4:23
8Electromagnetic4:22
9Citrus Leaves4:31

Besetzung

Tobias Tack (Keys)
Lukas Bönschen (Dr, Voc, Perc)
Tobias Schmidt (B)
Jerome Holz (Lead Voc, Lead Git, Flöte, Lap Steel, Sitar)
Jack McAfee (Lead Voc, Git <4>)

Gast:
Emily Manera (Ad. Voc <7>)
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So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger