Reviews
Master of the Skies
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Info
Musikrichtung:
Hard Rock
VÖ: 08.05.2026 (Metalville) Gesamtspielzeit: 45:28 Internet: http://www.thequill.se |

Parallelen gibt es zuhauf. Das Cover kann mit Black Sabbaths Never say die! in Verbindung gebracht werden. Und der Titel Master of the Skies hat natürlich Nähen zu Master of Reality. Zwingend sind diese Verbindungen nicht. Mir wäre zum Beispiel einfach nur beim Blick auf das Cover Never say die! nie in den Sinn gekommen. Aber sobald die ersten Takte des Openers und Titelsongs erklingen, stehen Birminghams Finest überlebensgroß im Raum.
Man kann ohne Übertreibung sagen, dass Master of the Skies besser in den Black Sabbath Backkatalog passt, als z.B. Dehumanizer oder Technical Ecstasy. So 1:1 wie der doomige Opener bilden die Schweden Black Sabbath aber nun auch wieder nicht ab.
Die Blues-Wurzeln, die Sabbath immer wieder gepflegt haben, sind bei The Quill kaum zu finden. Dafür öffnet man sich immer wieder dem AOR- und Hard Rock-Bereich. „Son of Light“ erinnert sogar an Foreigner.
Neben dem bereits erwähnten Opener sind vor allem die vorantreibenden Titel die Highlights des Albums. Da wäre der treibende Doom Hard Rock „If Tomorrow never comes“, aber auch der herrliche Longtrack „Mastodon“, mit dem das Album vor der Titelsong-Reprise schließt.

Trackliste
| 1 | Master of the Skies | 6:08 |
| 2 | Dark City | 4:05 |
| 3 | You can not kill my Soul | 6:36 |
| 4 | It’s over | 3:35 |
| 5 | Son of Light | 1:52 |
| 6 | If Tomorrow never comes | 4:29 |
| 7 | Now you are gone | 1:59 |
| 8 | Light turns low | 5:22 |
| 9 | Mastodon | 9:24 |
| 10 | Master of the Skies (Reprise) | 1:58 |
Besetzung
Roger Nilsson (B, Keys, Mandoline, Back Voc)
Magnus Ekwall (Voc)
Jolle Atlagic (Dr)
So bewerten wir:
| 00 bis 05 | Nicht empfehlenswert |
| 06 bis 10 | Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert |
| 11 bis 15 | (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert |
| 16 bis 18 | Sehr empfehlenswert |
| 19 bis 20 | Überflieger |

