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A Sense of impending Doom
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Info
Musikrichtung:
Doom
VÖ: 30.01.2026 (Vinyl Kommune / Cargo) Gesamtspielzeit: 41:30 |

Hidas liefern auf A Sense of impending Doom einiges an dunkler Atmosphäre, in der auch immer wieder einmal interessante intrumentale Akzente gesetzt werden. So mäandert der Opener „Dynger“ nicht nur als Slow-Doom durch seine gut acht Minuten, sondern glänzt auch mit schönen Gitarren-Soli.
Was acht Minuten lang trägt, reicht aber nicht für einen kompletten Longplayer. A Sense of impending Doom verbreitet durchgehend eine dunkle Atmosphäre, die eventuell die passende Begleitung zum Genuß eines guten Rotweins ist – solange die sensorische Konzentration beim Rebensaft bleibt.
Wendet man sich intensiver der Musik zu, dann sind die nährenden Momente, die intensiven Riffs von „Asoid“, die melodische Kraft von „The Riddle“ oder die aggressiveren Momente von „Splint“, einfach nicht nahrhaft genug.
Als sich nur selten störend in den Vordergrund drängende Sound-Tapete ist A Sense of impending Doom für Klassentreffen von Doom-Jüngern die ideale Wahl.

Trackliste
| 1 | Dynger | 8:19 |
| 2 | Splint | 3:45 |
| 3 | Asoid | 9:16 |
| 4 | Vacuum | 11:36 |
| 5 | Cisza | 3:24 |
| 6 | The Riddle | 5:10 |
Besetzung
Christoph Mühlbauer (Dr)
Richard Noyn (B)
So bewerten wir:
| 00 bis 05 | Nicht empfehlenswert |
| 06 bis 10 | Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert |
| 11 bis 15 | (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert |
| 16 bis 18 | Sehr empfehlenswert |
| 19 bis 20 | Überflieger |

