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Spirit's Not Broken
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Info
Musikrichtung:
Roots Rock
VÖ: 23.01.2026 (Mars Label Group) Gesamtspielzeit: 49:56 Internet: https://benreel.com/home https://www.facebook.com/Marsworldwide/ https://www.brooke-lynn-promotion.de |

Bei Ben Reel handelt es sich um einen irischen Musiker. Seit 1999 bereits veröffentlicht er regelmäßig seine Alben. Vorher war er bereits im Alter von siebzehn Jahren mit seiner ersten Band, Promised Land, später umbenannt in Trim The Velvet, aktiv. Musikalisch war er dabei in diversen Genres unterwegs, Rock, Folk, Soul, Reggae.
Hört man die ersten Songs des aktuellen Albums Spirit's Not Broken, im Übrigen bereits sein Zwölftes, muss man unweigerlich an Roots Rock denken, aber auch in den großen Topf Americana könnte man die Musik locker packen, doch nur anteilig, denn aus meiner Sicht klingt es dann doch mehr „europäischer“. „Bring It Back To Life“ erinnert mich total stark an die Beatles und deren „Don't Let Me Down“!
Insgesamt dürfte man sich rasch angesprochen fühlen von dieser entgegenkommenden Musik, jedenfalls empfinde ich es so. Neben rauen Rock-Klängen sind es vor Allem sehr viele Songs, die von gefühlvoll emotionaler Stimmung geprägt sind, begleitet von einer sehr sympathischen Stimme, die sehr von individueller Prägung bestimmt ist, mitunter mit einem leichten Tremolo/Vibrato in Richtung Neil Young, mithin mit einem Wiedererkennungswert und auch nicht unbedingt vergleichbar.
Die Musik selbst orientiert sich eigentlich so gar nicht an gerade angesagten Sounds, ist somit tatsächlich recht zeitlos und sehr ansprechend, dabei stammen alle Songs und Kompositionen vom Protagonisten selbst. Zwar wechseln sich lockere Rocker mit balladesk geprägten Stücken ab, doch dazwischen liegen die meisten Titel, voller Ausdrucksstärke und Dynamik. Mitunter mag man den Eindruck haben, das Eine oder Andere irgendwie schon gehört zu haben, doch schließlich bleibt Ben Reel er selbst, Songs mit einem Prädikat, das man mit „Wohlfühlmusik“ umschreiben könnte, stets mit grundsätzlich sanfter Prägung. Und wenn dann auf dem Eröffnungssong und dann auch beim zweiten Stück eine 12-string ertönt, dann erfreut mich das sehr...
Neben zehn Songs werden zwei Boni präsentiert, davon ist „Can't Even Cry“ ein wenig mit einem ganz leichten Country-Einfluss ausgestattet, so fließt der Song leicht und locker dahin und rundet das Gesamtbild sehr angenehm ab.

Trackliste
2 Come What June
3 Bring it Back To Life
4 Laid Out in Front of You
5 Candlelight
6 I Will
7 Down by the Stream
8 The Joker
9 Love and Only Love
10 Spirit's Not Broken
11 Can't Even Cry (Bonus Track)
12 Another Dream (Bonus Track)
Besetzung
Ronnie O'Flynn (bass guitar)
Michael Black (drums and percussion)
Gerry Black Jnr (electric guitars)
John McCullough (piano and keyboards)
Julieanne Reel (backing vocals)
Guest Musicians
Mick McCarney (guitar - featured on tracks 1 and 9)
Darren Murphy (guitar - featured on track 9)
Tommy Womack (guitar solo featured on track 2)
So bewerten wir:
| 00 bis 05 | Nicht empfehlenswert |
| 06 bis 10 | Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert |
| 11 bis 15 | (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert |
| 16 bis 18 | Sehr empfehlenswert |
| 19 bis 20 | Überflieger |

