Reviews
Pleasure
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Info
Musikrichtung:
Westcoast / AOR
VÖ: 02.05.2025 (Legere / Zebralution / Broken Silence) Gesamtspielzeit: 38:15 |

Ich weiß gar nicht genau, was ich von Pleasure angesichts des Artworks und des Fotos der beiden übernächtigten Gestalten mit Sonnenbrille im Booklet erwartet habe. Jedenfalls nicht das, was ich dann zu hören bekam. Vielleicht hätte mich der Titel des ersten Songs auf die Spur bringen sollen.
Denn nach Einfuhr des kompletten Album besteht kein Zweifel mehr, dass mit „Stevie & Sly“ Stevie Wonder und Sly Dunbar gemeint sein müssen. Das Album kommt äußerst sympathisch rüber. Es ist US-Mainstream mit Soul-Pop Wurzeln, wie er in den 80er Jahren gespielt wurde – also etwas seichter als in der Hochzeit des Soul-Pops in den 70ern. Das Ganze spielt sich im Umfeld der Eagles (4), des späteren Steve Wonder (5), ebenfalls des (nicht ganz späten) Michael Jackson (6), von Hall & Oates (2), Steely Dan (8) und frühen Toto (9) ab.
Macht Laune! Eine unerwartete Überraschung!

Trackliste
| 1 | Stevie & Sly | 4:02 |
| 2 | Born to dream | 4:02 |
| 3 | Late Night last Train | 3:59 |
| 4 | Burning Daylight | 4:24 |
| 5 | Holding back the Fire | 3:55 |
| 6 | Just for Pleasure | 3:27 |
| 7 | Put up your Dukes | 3:29 |
| 8 | The greatest Loser | 3:42 |
| 9 | Stealing Time | 3:40 |
| 10 | One Horse Race | 3:38 |
Besetzung
Shawn Lee (Dr, Perc, Git, B, Keys, Back Voc)
Gäste:
Nichol Thomson (Posaune)
Tom Walsh (Trompete, Flügelhorn)
Graeme Belvins (Sax, Flöte)
So bewerten wir:
| 00 bis 05 | Nicht empfehlenswert |
| 06 bis 10 | Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert |
| 11 bis 15 | (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert |
| 16 bis 18 | Sehr empfehlenswert |
| 19 bis 20 | Überflieger |

