····· Hannover ist UNESCO-»City of Music« - Holger Jenrich und Helge Krückeberg zeigen warum ····· Deep Purple sehen das Ende der Menschheit eher als Metamorphose, statt Apokalypse ····· Schon vor der Veröffentlichung ihres Debüts haben Friends don't lie ihre Muskeln spielen lassen ····· Los Fastidios ehren die 2-Tone-Legende The Selecter ····· Sean Webster wagt sich erneut ans Tageslicht ·····  >>> Weitere News <<<  ····· 

Reviews

Inadream

Strange Words


Info

Musikrichtung: Rock / Wave / Indie

VÖ: 18.10.2024

(Echozone / Bob-Media)

Gesamtspielzeit: 33:42

Produziert wurde Strange Words in Castrop-Rauxel. Die Namen der Musiker lassen eine Verwurzelung der Band in Nordrhein-Westfalen nicht unwahrscheinlich erscheinen.

Musikalisch orientiert sich das Quartett aber wohl eher auf der anderen Seite des Ärmelkanals. Der Opener klingt wie U2 nach einer Frischzellenkur. Der Mitgröhl-Gitarrenrock „Horns and Halos“ mit Power-Gitarren könnte von The Alarm, das Joy Divison-Cover „Dead Souls“ auch vom frühen Philip Boa stammen. Dazu kommt mit „Unleash the Beast“ flotter Punk und mit „White Light“ Schrammel-Rock mit Schmackes.
Optisch ist das Zitat bei The Clash unübesehbar.

Wirkliche Stinker gibt es auf Strange Words nicht. Daher kann hier eine klare Empfehlung ausgesprochen werden.



Norbert von Fransecky

Trackliste

1Strange Words 4:18
2The Prayer 3:22
3Unleash the Beast 2:24
4Two of a Kind 2:26
5Horns and Halos 3:02
6Die away 3:49
7White Light 3:29
8Dead Souls 3:15
9Listen! 3:48
10In a Dream 3:49

Besetzung

Frank Bottke (Voc, Git)
Thorsten Wüllner (Git)
Dennis Wüllner (B)
Achim Bockermann (Dr)
Zurück zum Review-Archiv
 


So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger