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Reviews

Mesa verde

Ky


Info

Musikrichtung: Melodischer Prog

VÖ: 21.10.2022

(Apollon)

Gesamtspielzeit: 46:28

Melodik und Prog widersprechen sich fast, weil die Melodik gebrochen wird, wenn die Musik progressiv wird, und der progressive Ansatz schnell erlahmt, wenn zu sehr auf Melodie gesetzt wird. Das aber ist gar nicht das Problem von Mesa verde. Man hofft einfach ständig auf mehr als geboten wird.

Der Opener ist ein stark vom Gesang geprägter Melodic Prog, der mit einem leichten Fusion-Touch neugierig macht. Das perlende „Smile“ gefällt durchaus. „Like you used to” perlt weiter. Aber der Gesang ist jetzt weder schön noch charismatisch. Er hat auch keine Hooks. Und man fragt sich, ob der Song als Instrumental nicht besser gekommen wäre.

„Grace“ lässt mit recht starkem Riffing noch mal hoffen, aber alles in allem plätschert Ky wenig nachhaltig durch die Boxen. Das blasse Geplinkere von „Soon“ ist typischer als die rockenden Momente von „The Way I want“ oder der Groove von „Things will never get better“.



Norbert von Fransecky

Trackliste

1Dreamers 4:01
2Smile 3:50
3Like you used to 3:24
4Grace 4:25
5In Time 3:38
6The First to have noticed 4:32
7What Jimmy said 3:11
8The Way I want 5:13
9End Cue 3:57
10Soon 2:42
11Things will never get better 2:50
12Big Fish 4:51

Besetzung

Lars Fremmerlid
Jørgen Apeness
Henrik Schmidt
Jonas Lundekvam
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So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger