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Reviews

Nanowar Of Steel

Stairway To Valhalla


Info

Musikrichtung: Comedy Metal

VÖ: 04.12.2020 (2018)

(Napalm)

Gesamtspielzeit: 106:12

Internet:

http://www.nanowar.it

Zufälligerweise hatte der Rezensent unlängst mal wieder die beiden 2003er Demoaufnahmen der damals noch Nanowar geheißenen Band im Player: Triumph Of True Metal Of Steel und True Metal Of The World machten in Tateinheit mit dem Bandnamen schon unmißverständlich klar, dass wir es hier mit einer satirischen Überhöhung der echtmetallischen Ernsthaftigkeit zu tun hatten, die noch dadurch gesteigert wurde, dass sich die Band als schwul inszenierte, um den szeneinternen Männlichkeitskult auf die Spitze zu treiben (ein Thema, an dem sich seit einiger Zeit auch die Soziologen abarbeiten). Gute Ideen hatten sie damals schon, gute Instrumentalisten auch – nur fehlten erstens die Mittel für eine vernünftige technische Umsetzung, und zweitens klang der Gesang (und das Englisch) teils grauenhaft, was keine Absicht dargestellt haben dürfte. Auf den Folgewerken steigerte sich das Niveau schrittweise, aber nach der Livescheibe Made In Naples verlor der Rezensent die mittlerweile Nanowar Of Steel geheißene Band (eine Parodie auf Rhapsodys zwangsweise Umbenennung in Rhapsody Of Fire) aus den Augen und wurde erst 2021 wieder auf sie aufmerksam. Und der Unterschied zu damals entspricht dem sprichwörtlichen zwischen Tag und Nacht: Die Ideen sind jetzt nicht mehr gut, sondern genial, die technische Umsetzung gehorcht professionellem Niveau, und singen gelernt haben die Bandmitglieder mittlerweile auch.

Nach acht Jahren Vervollkommnung ihrer Ideen und Fertigkeiten veröffentlichte die Band ihr Studioalbum Stairway To Valhalla anno 2018 in Eigenproduktion (mit Vertrieb über Audioglobe) und erntete von Kollege Mario damals schon lobende Worte und eine erklecklich hohe Punktzahl. In der Folgezeit drang die Kunde allerdings auch über die Grenze nach Österreich, und Napalm Records boten dem Quintett einen Plattenvertrag an – den ersten in der Geschichte der Band überhaupt, wie Bassist Gatto Panceri 666 in den Liner Notes des nun vorliegenden Re-Releases von Stairway To Valhalla festhält. Und hier haben wir einen der seltenen Fälle, wo auch Besitzer der Erstfassung ernsthaft darüber nachdenken müssen, auch noch den Re-Release in die Sammlung zu stellen. Der kommt nämlich als Doppel-CD, hat schon auf der ersten CD einen Song mehr und auf der zweiten CD nochmal deren zehn. Und unter den Extras sind einige der absoluten Highlights, die die Band bisher erdacht hat.

Gehen wir aber der Reihe nach vor – die ersten 18 Songs scheinen mit denen der Eigenproduktion identisch zu sein. Den Quantensprung im Niveau macht gleich das Doppel aus dem Intro „Declination“ und dem folgenden „Barbie, MILF Princess Of The Twilight“ klar. Das ist nämlich wieder eine Rhapsody-Parodie, und da gab es auf den Demos mit „Emerald Fork“ auch schon eine. Die neuen Nummern aber sind so treffsicher geraten, dass man sogar Fabio Lione für ein Duett gewinnen konnte, und nur die bewußt komödiantischen Einlagen, zwar gekonnt eingepaßt, aber eben auch auf den ersten Blick als Satire erkennbar, verhindern, dass die Nummer auch auf einem regulären Album der mittlerweile zwei Rhapsody-Formationen stehen könnte. Das ändert sich später aber auch noch: „Heavy Metal Kibbles“, textlich ein Futter beschreibend, mit dem man seine friedliche Hauskatze in ein wildes Monster oder aber gemäß dem Video sich selbst in eine Werkatze verwandeln kann, würde rein stilistisch auf Judas Priests Painkiller nur deswegen aus dem Rahmen fallen, weil der Sänger (in diesem Fall vermutlich Mr. Baffo) hier noch etwas höher kreischt als Rob Halford. Und diese beiden grundsätzlichen Pole ziehen sich auch weiterhin durch das Material. „The Call Of Cthulu“ nimmt das Wort „call“ wörtlich, setzt also einen Telefonanruf eines Lovecraft-Monsters in modernen Metal um, „Tooth Fairy“ hingegen hätte nahezu jede Italometalband auf ihren Alben unterbringen können, „In The Sky“ würde trotz einer gewissen Unauffälligkeit so manches jüngere Manowar-Album aufwerten – und dann wäre da noch die ergreifende Ballade „...And Then I Noticed That She Was A Gargoyle“, bei der es einfach nur schade ist, dass es sich „nur“ um eine Parodie handelt. Vom komödiantischen Effekt, dass die CD im letzten Refrain zu hängen scheint, abgesehen, ist das Ding rein musikalisch absolut brillant ausgefallen. Zudem macht es noch eine weitere Eigenart der Formation offenbar: Sie neigt dazu, mal eben locker ein paar bekannte Popmelodien einzuflechten – hier „Moonlight Shadow“ und „Maniac“, letzteres besonders wirkungsvoll, weil sich der Protagonist ja in eine dieser an gotischen Kirchen stehenden historischen Steinfiguren verliebt hat, die so ziemlich das Gegenteil von einem „maniac on the floor“ darstellen. Der „Vegan Velociraptor“ wiederum kommt eher als verkapptes Kinderlied daher, das seine Hauptkomik aus der Konstellation zieht, dass der Velociraptor (allen „Jurassic Park“-Kennern in etwas modifizierter Form ein Begriff) zum Veganer wird, die Kühe sich hingegen in blutgierige Monster verwandelt haben. „Ironmonger (The Copier Of The Seven Keys)“ huldigt textlich dem Tante-Emma-Haushaltwarenladen, musikalisch hingegen nicht Helloween, wie man anhand des Untertitels erwarten könnte, sondern abermals Manowar – klar, die Namenspatrone dürfen mehr als einmal geehrt werden. Mit „Uranus“ kommt noch klassischer US-Hairspray-Metal dazu, ein altes Wortspiel in gekonnter Weise umsetzend, bevor „The Quest For Carrefour“ den Höhepunkt des alten Materials markiert. Der Einfall, Tolkiens „one ring“ in einen „onion ring“ zu verwandeln, ist so simpel wie genial, und daraus wird eine Nummer, bei der man sich mal so richtig vor Augen führen muß, welchen brillanten Nonsens die hier singen. Übersetzter Auszug:
„Doch als sie den Champagner entkorkten,
Erfüllte sich die Prophezeiung:
Sauron, der Herr des Zwiebelrings,
Ließ all unsere Barbecuesoße
[dramatischer Choreinsatz:] VERFALLEN!“
Und welche Band eignet sich als Parodieobjekt für so ein Sujet? Klarer Fall: Blind Guardian. Das Ergebnis ist derart nah am Original, dass es auf ein hypothetisches Album zwischen Imaginations From The Other Side und Nightfall In Middle-Earth gepaßt hätte (ausstaffiert wurde es mit zwei, drei kleinen direkten Zitaten u.a. aus „Another Holy War“ und einem „artfremden“ aus „Jesus Christ Superstar“), und Gitarrist Mohammed Abdul, der hier die Leadvocals übernimmt, schafft es, den Tonfall von Hansi Kürsch derart exakt zu imitieren, dass man in Krefeld neben dem Persuader-Vokalisten Jens Carlsson noch ein weiteres Back-up auf die Liste nehmen kann, falls mal akute Not am Mann sein sollte. Das Ding wird von nicht wenigen Blind-Guardian-Anhängern als beste BG-Nummer der letzten 20 Jahre gelobt, und ein größeres Kompliment kann man einer Parodie eigentlich nicht machen. Zum Abschluß des originalen Albummaterials wird nochmal die Manowar-Karte gezogen – „Hail To England“ mutiert zu „Hail To Liechtenstein“, textlich von Kapitän Francesco Schettino über Saddam Hussein bis zu Fürst Hans Adam gelangend und natürlich mit einem großen hymnischen Refrain ausgestattet. Und spätestens wenn Mohammed Abdul hier im Mittelteil über entrückten Akustikgitarren mit verzückter Stimme über die Vorteile des liechtensteinischen Steuersystems und die niedrige Arbeitslosenquote von nur 1,5% sinniert, liegt man mit akuter Lachmuskelzerrung flach, sofern man es irgendwie geschafft hat, diesem Schicksal in der bisherigen knappen Stunde Musik zu entgehen.
Bei aller Lobhuldigung aber darf ein Fakt nicht vergessen werden: Der Komikfaktor erschließt sich in manchen Fällen nur demjenigen, der entsprechendes Hintergrundwissen mitbringt und/oder den Text versteht. „L’Opelatole Ecologico“ läßt den Hörer zwar ahnen, dass hier irgendein japanischer Bezug vorliegt, da im italienischen Text auch Worte wie „Harakiri“, „Seppuku“ oder „Banzai“ vorkommen und auch musikalisch fernöstliche Motive zitiert werden, so dass der „opelatole“ sicherlich „operatore“ auszusprechen wäre, wenn man kein Japaner ist – aber was da genau dahintersteckt, erschließt sich nur dem, der die italienischen Lyrics versteht. Das wird dann beim 2021er Studioalbum Italian Folk Metal zum akuten Problem: Von „Der Fluch des Käpt’n Iglo“ mal abgesehen, bleibt für den nicht italienischkundigen deutschen Hörer ohne das Verständnis der dort durchgängig italienischen Texte „nur“ normaler Metal übrig, dessen komödiantische Elemente man sich auf anderem Weg erschließen muß.

Der andere Weg könnte auch das Medium Video sein. Auf Youtube findet man eine ganze Menge liebevoll gemachter Videos von Nanowar Of Steel, u.a. auch zu „Uranus“, und zwar in einer auch musikalisch veränderten Fassung, indem hier Michael Starr von Steel Panther als Duettpartner fungiert, also der Frontmann einer Band, die genau ins parodierte Genre fällt, dort aber selbst parodistisch unterwegs ist. Auch das Finale wurde hier verändert und mit einem Stilzitat in Richtung der frühen Solowerke von Ozzy Osbourne (samt psychotischem Gelächter Ozzys, äh, Starrs) veredelt. Diese Fassung schließt nun als neunzehnter Song und damit erstes Extra die erste CD des Re-Releases ab.

CD 2 enthält zunächst das Material von zwei Singles, die zum Zeitpunkt des Originalreleases noch gar nicht existierten. Dabei stellen beide A-Seiten die bisherigen kreativen Speerspitzen des Bandschaffens dar. „Valhalleluja“ beantwortet im Video die Frage, wer der Weihnachtsmann wirklich ist, und stellt klar, dass das verbreitete Interesse der Leute an nordischer Mythologie eigentlich auf IKEA gemünzt ist, denen aktuell wiederum Odin vorsteht („Just like Jesus I’m a carpenter/Forging shelves with the hammer of Thor“). So ganz nebenbei erschaffen Nanowar Of Steel hier noch ein ganz neues metallisches Subgenre: den Gospel Metal, wobei Gospel hier den ganz klassischen Black Gospel meint, dessen Klassiker „Amen“ ausgiebig zitiert und u.a. mit Slogans aus dem IKEA-Katalog ausstaffiert wird. Sprüche wie „Gloria patri furnituribus/In nomine IKEA“ oder „Making furniture great again“ kann man für ihren Einfallsreichtum gar nicht genug loben, von der hebräischen „Shema Yggdrasil“-Passage ganz zu schweigen, die eindrucksvoll beweist, dass man aus „adonai“ ganz einfach „odinai“ machen kann. In der Rolle des Odin gastiert hier übrigens Thomas Winkler aka Angus McFife, der mit Gloryhammer jahrelang ein ähnlich ulkiges Konzept gefahren war, während mit Flowing Chords auch ein echter Gospelchor im Einsatz ist. (Wer das Video kennt, weiß auch, woher das Bandfoto kurz hinter der Mitte des Booklets stammt.)
Die andere A-Seite ist „Norwegian Reggaeton“, das tatsächlich Metal und Reggaeton kombiniert, textlich und im Video speziell Black Metal, wobei das optische Konzept von The Black Satans Youtube-Klassiker „The Satanic Darkness“ hier auf die Spitze getrieben wird (zumindest eine der Tänzerinnen kennt man auch schon aus dem „Uranus“-Video). Mit wieviel Liebe zum Detail die Arrangeure hier gearbeitet haben, zeigt, dass sie nicht nur das offenkundige „Zombie“-Motiv (abgewandelt zu „In my head, in my head – Reggaeton, Reggaeton“) der Cranberries eingearbeitet haben, sondern im Hintergrund auch noch zwei Textzeilen aus Manowars „Battle Hymn“ zitieren, aber nicht originalgetreu „By moonlight we ride/Ten thousand side by side“, sondern aus dem Mondlicht Sonnenlicht machend. Die Liebe zum Detail spricht natürlich auch im Film, der u.a. die feierliche Verbrennung eines Burzum-Promofotos zeigt – und textlich herrlicher Reim-dich-Nonsens wie „Corazon vikingo de Santo Domingo“ tritt hinzu, die spanischen Textzeilen dabei von Charly Glamour gesungen, der sonst bei Gigatron aktiv ist, dem spanischen Pendant Nanowar Of Steels im Bereich des Comedy Metal. Mit der Nummer haben sich die Kerle sogar bei einer spanischen Talentshow beworben, was natürlich völlig in die Hose gehen mußte, auch wenn man eine gekürzte Version mit in den Hintergrund gemischten Gitarren am Start hatte. Wenigstens war es nicht der eher einfallslose, den Metal subtrahierende und eine reine Reggaeton-meets-Dancefloor-Nummer ohne jeglichen subversiven Faktor daraus machende Remix von Andrew Consoli, der CD 2 mit einem Negativeindruck abschließt, was nun wirklich nicht hätte sein müssen.
Zum Glück gibt es zuvor noch mancherlei Positives, wobei die beiden Single-B-Seiten „Sottosegretari Alla Presidenza Della Repubblica Del True Metal“ und „Bestie Di Seitan“ ihre textliche Komik wieder nur den Italienischkundigen offenbaren, von allen anderen aber durchaus neutral als starker Power Metal gehört werden können, im zweitgenannten Fall sogar mit Hitpotential. Dagegen erschließt sich die im Stil von System Of A Down vertonte Erkältung „Sneezteem Of A Yawn“ wieder sprachübergreifend, den sarkastischen Pandemiekommentar der Band darstellend. Wie dieser wurden auch die drei Folgesongs bisher nur im Netz veröffentlicht, und das Immanuel-Casto-Cover „Deep Throat Revolution“ ist komplett neu. Hier haben wir gelegentlich abermals den Sprachkomikproblemfall, im Falle von „Kurograd“ aber noch in einer ganz anderen Richtung, denn der Text ist in kyrillischen Lettern abgedruckt und scheint Bulgarisch zu sein, wobei Gast Asen Kralev ohrenhörlich die Lead Vocals dieser mit Balkantechno spielenden, aber generell angefolkten Metal bietenden Nummer übernimmt. „Esce Ma Non Mi Rosica“, ein Cover der 2008 erstellten italienischen Parodieversion des 1986er Albumtiteltracks Pariah von Shahram Shabpareh, geht stilistisch gleich nochmal in diese Richtung, wobei es sich sprachlich aber um Italienisch handelt, das phonetisch freilich an das Farsi-Original angelehnt wurde. So bereiten einige der Songs mehr Erschließungsmühe als andere, aber so hat man auch mehr von dem Material und kann mit gesteigerter Entdeckungsfreude ein ums andere Mal ans Werk gehen, die sich dann in den diversen Videos nochmal potenziert. Mit wieviel Liebe zum Detail die Band und ihre kreativen Helfer da arbeiten, nötigt allerhöchsten Respekt ab. Auf den Bannern hinter dem Gospelchor prangt zum Beispiel der IKEA-Schriftzug nicht nur in lateinischen Buchstaben, sondern auch in Runen ...

Zusammengefaßt: ein Meisterwerk. Dass man CD 2 so programmieren muß, dass sie Track 10 ausläßt, geht da als Luxusproblem durch, ebenso wie der Fakt mit den Erschließungsproblemen bei mangelnder Hintergrundkenntnis. Die Freude, wenn man wieder ein easter egg entdeckt hat, fällt dafür umso größer aus. Das liebevoll gestaltete Booklet, komplett gezeichnet von Sänger Potowotominimak (es hat schon seinen Grund, warum dieser Name nur ein einziges Mal in diesem Text auftaucht ...), rundet das Gesamtkunstwerk gekonnt ab, und auch hier kann man sich lange auf Detailsuche begeben, angefangen gleich beim mit blauer Mähne ausgestatteten rosa Einhorn, auf dessen Rücken Barbie sitzt, im knappen Leopardfellkostüm und einen roten Lippenstift waffenartig schwingend. Nachdem man im Intro die Textzeile „Eiaculato iacto est“ gefunden hat (die Powerwolf-Idee von „Resurrection By Erection“ abermals auf die Spitze treibend), wundert einen die Gestalt des Einhorn-Horns natürlich auch nicht mehr.



Roland Ludwig

Trackliste

CD 1
1. Declination (01:13)
2. Barbie, MILF Princess Of The Twilight (05:15)
3. The Call Of Cthulhu (04:30)
4. Heavy Metal Kibbles (03:28)
5. Il Maestro Myagi Di Pino (00:41)
6. L’Opelatole Ecologico (04:09)
7. Images And Swords (00:55)
8. In The Sky (03:31)
9. ...And Then I Noticed That She Was A Gargoyle (04:59)
10. Tooth Fairy (04:58)
11. Vegan Velociraptor (04:33)
12. Another Drill In The Wall (00:31)
13. Ironmonger (The Copier Of The Seven Keys) (04:59)
14. Bum Voyage (00:33)
15. Uranus (04:14)
16. The Crown And The Onion Ring (00:51)
17. The Quest For Carrefour (05:19)
18. Hail To Liechtenstein (05:05)
19. Uranus (feat. Michael Starr) (04:53)

CD 2
1. Valhalleluja (05:51)
2. Sottosegretari Alla Presidenza Della Repubblica Del True Metal (05:03)
3. Norwegian Reggaeton (04:36)
4. Bestie Di Seitan (04:12)
5. Sneeztem Of A Yawn (03:50)
6. A Cena Da Gianni (04:10)
7. Kurograd (03:50)
8. Escema Non Mi Rosica (03:28)
9. Deep Throat Revolution (03:45)
10. Norwegian Reggaeton (Remix) (03:22)

Besetzung

Potowotominimak (Voc)
Mr. Baffo (Voc)
Mohammed Abdul (Git)
Gatto Panceri 666 (B)
Uinona Ryder (Dr)
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