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Reviews

Riot

Archives Volume Two: 1982-83


Info

Musikrichtung: Hardrock

VÖ: 21.02.2019

(High Roller)

Gesamtspielzeit: 76:53

Internet:

http://www.areyoureadytoriot.com

Hatte Teil 1 der Riot-Archiv-Serie die Ära mit Guy Speranza am Mikrofon abgedeckt, widmet sich der zweite Teil in chronologischer Folge der Periode mit Rhett Forrester als Frontmann – zumindest tut das die CD des Doppelsilberlings (zur DVD später mehr). In den beiden besagten Jahren erschienen die Alben Restless Breed und Born In America, in der metallischen Geschichtsschreibung allgemein als Durchfaller nach dem Klassiker Fire Down Under betrachtet – dass der Klassikerstatus des letztgenannten eigentlich kaum gerechtfertigt ist und der Klassenunterschied damit gar nicht so groß ausfällt, steht auf einem anderen Blatt und ist bei Interesse in den zugehörigen Reviews der Metal-Blade-Re-Release-Serie auf diesen Seiten nachzulesen.
Die 20 Songs der CD werden von Rough Mixen der beiden Alben dominiert, wobei die zehn Songs von Restless Breed gar nahezu komplett in dieser Manier vorliegen. Nur ein Song fehlt, nämlich „Loved By You“ – der ist aber dafür in einer Acht-Minuten-Fassung vertreten, die die Siebziger-Wurzeln der Band ähnlich eindrucksvoll offenlegt, wie das die Livefassung dieses Songs auf der 1982er Live-EP tut: Der Mittelteil wird mit langen Instrumentalpassagen ausgedehnt, und die Frage-Antwort-„Duelle“ zwischen dem Gitarristen und einem anderen Musiker sind dem Hardrockfreund allerspätestens seit den entsprechenden Aktivitäten von Ritchie Blackmore und Ian Gillan geläufig. In der langen Studiofassung von „Loved By You“ ist der Duettpartner Mark Reales oder Rick Venturas (je nachdem, wer hier die Leads spielt – Ventura hat den Song jedenfalls geschrieben, also wäre es durchaus nicht undenkbar, dass Reale ihm auch die Leadarbeit überlassen hat) Forrester, allerdings nicht in seiner Funktion als Sänger, sondern als Mundharmonikaspieler, und wenn man das mal zeitlos betrachtet und die Erwartungshaltung des Metallers anno 1982, der definitiv keine Mundharmonika auf einer Metalscheibe hören wollte, ausblendet, so kann man daran durchaus Gefallen finden. Ansonsten unterscheiden sich die Rough Mixe der Albumsongs nur unwesentlich von den letztlich auf dem Album gelandeten Fassungen – und groovte das Eric-Burdon-Cover „When I Was Young“ dort wirklich auch so locker? Man nimmt sich vor, da noch einmal nachzuhören. Die beiden Speedsongs unterscheiden sich in der Wirkung jedenfalls nicht von den späteren Fassungen: Sandy Slavins polternder Drumstil mag originell sein, raubt aber „Loanshark“ massiv die Durchschlagskraft, und „Violent Crimes“ ist hier auch nicht länger als auf dem Album und verschießt sein Pulver damit viel zu ineffektiv. „Dream Away“ wiederum erinnert hier ein wenig stärker an MSG, die in Nummern wie „Showdown“ sowieso ihre Spuren hinterlassen haben, während die Twisted-Sister-Anklänge in dieser Mixvariante ein wenig unauffälliger anmuten als auf dem Album, wobei den Endmixern diesbezüglich indes wohl kaum Absicht in Richtung eines Schielens auf die ersten Erfolge der Ortsnachbarn unterstellt werden sollte. Allerdings weiß man bei Steve Loeb nie so genau ... Die neun Rough Mixe folgen übrigens zunächst der Reihenfolge auf der A-Seite der LP, während die Stücke der B-Seite in einer völlig anderen Reihenfolge als auf dem Original angeordnet sind, und der lange Kanten „Loved By You“ wurde ganz ans Ende dieses Zehnerblocks gestellt.
Selbiger Block bildet allerdings nicht den Auftakt der CD – dort steht „You Better Run“, einer von zwei komplett unbekannten Songs der Scheibe. Zu hören bekommen wir einen klassischen Melodic-Rock-Sound, also nichts, was nicht problemlos auch auf die beiden Alben gepaßt hätte, und auch qualitativ wäre das durchaus kein Downer gewesen. Der Song wird hier gleich zweimal geboten – die volle Bandfassung fungiert als Opener, und nach dem genannten Zehnerblock gibt es ihn als Instrumental Rough Mix, dem in gleicher Bauweise noch „Violent Crimes“ folgt, wobei letzterer der später veröffentlichten Struktur weitgehend folgt und in dieser „entschlackten“ Fassung irgendwie etwas besser gefällt als in der Vollversion, während ersterer noch ein Gitarrenintro vorgeschaltet bekommen hat und daher eine halbe Minute länger ausfällt als die Version am Anfang dieser CD. Hat man genug Karaoke gesungen, geht es weiter mit „Hot Life“, dem anderen der komplett unbekannten Songs, auch nur ein Dreiminüter, relativ flott, aber von diversen Breaks zu stark ausgebremst, während man sich auf der anderen Seite hier endlich mal wieder über eine richtig frenetische Gitarrenarbeit freuen darf – ein Element, das man beispielsweise am Narita-Titeltrack lieben gelernt hatte und das beim ach so hochgelobten Fire Down Under-Werk weitestgehend auf der Strecke geblieben war. In „Hot Life“ jedenfalls tobt sich die Gitarrenfraktion mal wieder richtig aus und baut den Song fast komplett mit zusätzlichen Leadlinien auf, die titelgemäß jede Menge Lebensfreude versprühen – ein Element, das man erst wieder in „Thundersteel“ aufgriff, zur Freude großer Teile der noch verbliebenen Anhängerschaft.
Von den sechs noch verbleibenden Positionen werden vier von Rough Mixen einiger Nummern des Born In America-Albums gefüllt, auf die prinzipiell Gleiches wie auf ihre „Brüder“ von Restless Breed zutrifft. Strukturell hochinteressant sind hingegen die letzten beiden Songs: „Hard Lovin‘ Man“ und „Vigilante Killer“ in den Fassung des Auditions-Tapes von Rhett Forrester, wobei unklar ist, wer hier die Instrumentalspuren beisteuert. Forrester hat sich also mit zwei Eigenkompositionen bei Riot beworben, wobei „Vigilante Killer“ komplett auf seinem Mist gewachsen ist, während das Booklet des Re-Releases von Restless Breed für „Hard Lovin‘ Man“ einen Co-Komponisten nachnamens Salomone anführt, einen alten Bandkumpan von Forrester. Beide Songs fanden also tatsächlich Eingang ins Riot-Repertoire, auch wenn „Vigilante Killer“ noch nicht auf Restless Breed, sondern dann erst auf Born In America veröffentlicht wurde – möglicherweise hatte Mark Reale doch Bauchschmerzen, dass die Nummer den Erwartungshaltungen der Anhängerschaft noch stärker entgegenlaufen würde als der Rest des neuen Materials, und angesichts des unverkennbaren Touchs in Richtung des Stormbringer-Titeltracks von Deep Purple kann man diese Bedenken problemlos nachvollziehen. „You Burn In Me“ hingegen besitzt in der Rough-Mix-Fassung einen blitzsauberen Melodic-Rock-Touch, und auch hier nimmt man sich vor, nochmal das Originalalbum hervorzuholen, um nachzuhören, ob man da vielleicht eine verkannte Perle übersehen haben könnte oder ob vielleicht Patrick W. Engel beim Remastering dieser Fassung etwas herausgeholt hat, was das Original noch übertrifft.
Das Booklet enthält wie das der ersten Archiv-CD eine reichhaltige historische Bebilderung sowie Liner Notes von Matthias Mader, diesmal basierend auf einem Interview mit Rick Ventura, Zweitgitarrist von Narita bis Born In America und in jüngster Zeit mit einer neuen Band namens Riot Act zugange, die alte Riot-Songs exhumiert und in der sein Vorgänger L.A. Kouvaris an der anderen Gitarre aktiv war, bis er im März 2020 an Covid-19 verstarb. Da neben Mark Reale auch Rhett Forrester nicht mehr unter uns weilt (er wurde in den frühen 1990ern auf offener Straße erschossen, als Diebe ihm sein Auto stehlen wollten und er sich zur Wehr setzte), ist Ventura also ein wichtiger Zeitzeuge und äußert interessante Details, etwa dass selbst bei ihm Fire Down Under erst Jahrzehnte später gezündet habe – also wohl ein klassisches Beispiel für das Phänomen, dass sich eine bescheidene Gegenwart gern in eine gute alte Zeit verwandelt. Interviewer Mader wiederum führt mit der Beschreibung von Fire Down Under „being so energetic, so fast and furious“ das alte Märchen fort, und man beginnt unwillkürlich zu gähnen. Die Aufmerksamkeit wird erst im Folgeabsatz wieder geweckt, wenn Ventura sagt: „If I remember correctly, there a few songs with Guy on vocals written for the follow-up album to ‚Fire Down Under‘ lurking about.“ Da ebensolche nicht auf Archives Vol. 1 zu finden waren und auch hier auf dem zweiten Teil nicht auftauchen, steht leider zu befürchten, dass Giles Lavery bei seiner Aufarbeitung des Nachlasses von Mark Reale keine solchen Aufnahmen gefunden hat, und Ventura selbst hat sie offenbar auch nicht im Archiv, denn sonst hätte er sie ja für diesen Release zur Verfügung stellen können. So bleibt gespannt abzuwarten, ob diese Aufnahmen, sofern sie existieren, tatsächlich noch irgendwo auftauchen.

Die DVD ist mit Through The Years überschrieben und macht diesem Titel auch Ehre – aus der Rhett-Forrester-Ära gab es offenbar zu wenig veröffentlichungsfähiges Material, und so gehört das Gros der DVD der Ära mit Mike DiMeo am Mikrofon, beginnend gleich mit dem 13minütigen Nightbreaker-Studioreport, der interessanterweise mit 1992 datiert und u.a. mit der Studiofassung von „Soldier“ unterlegt wird – wenn das stimmt, muß das Material also schon relativ früh fertig gewesen sein. Entstanden ist dieser Report für eine japanische Fernsehsendung namens Mutoma World, und der Moderator Masa Itoh spricht dementsprechend auch Japanisch, was nicht untertitelt wird, im Gegensatz zu den englischen Antworten der Band, die japanische Untertitel bekommen. Anwesend sind hier alle fünf Mitglieder, zu Wort kommen aber nur Reale, DiMeo (hier noch mit Langhaarmähne) und Drummer Bobby Jarzombek (der ansonsten gelangweilt mit dem linken Fuß einen Rhythmus klopft), wobei alle akustisch relativ weit im Hintergrund stehen und schwer zu verstehen sind. Diverse Studioaufnahmeszenen sind mit „Black Mountain Woman“ hinterlegt, das letztlich als Japan-Bonustrack von Nightbreaker verwendet und dem europäischen Konsumenten erst auf dem 2015er Metal-Blade-Re-Release regulär zugänglich gemacht wurde. Danach gibt es innerhalb der Sendung einen Rückblick – gespielt wird nämlich das originale Video von „Bloodstreets“, also einer Thundersteel-Nummer, das einen Mix aus gestellten Bühnenszenen und Posing auf einem Schiffsdeck bietet, bevor der Moderator sich nochmal zu Wort meldet, die Band einen Abschiedsgruß hinterläßt und ganz zum Schluß völlig zusammenhanglos eine schöne Japanerin eingeblendet wird – möglicherweise der Beginn eines im Original folgenden Werbeclips für Schönheitsprodukte o.ä., und man bedauert fast, dass man das nicht noch länger sehen kann.
Das nächste Japan-TV-Special dreht sich um das The Brethren Of The Long House-Album, stammt von 1995 und ist mit 33 Minuten deutlich länger. Die Sendung heißt jetzt trotz identischer Optik Bang-Up Rock, der Moderator ist der gleiche und die Videowand hinter ihm auch. Die Aufzeichnung fand, so die Band, während des Albummixes statt, aber akustisch unterlegt sind die fertigen Fassungen von „Glory Calling“ und „Out In The Fields“, so dass diese Nachbearbeitung also später erfolgt sein muß. Interviewpartner sind diesmal neben Reale Gitarrist Mike Flyntz und Neu-Drummer John Macaluso, der auch ausführlich Auskunft zum von ihm angefertigten Artwork und zusammen mit den beiden anderen auch zum sonstigen Background der Scheibe gibt, akustisch übrigens deutlich besser verständlich als drei Jahre zuvor. Schrägerweise gibt es hier nochmal den Clip zu „Bloodstreets“ zu sehen, und danach trägt der Moderator andere Kleidung – es scheint aber trotzdem die gleiche Sendung weiterzugehen. Zwei weitere Clips kommen später noch zum Zuge: „The Last Of The Mohicans/Glory Calling“, das man bereits von der Shine On-Bonus-DVD kennt und das optisch jeder Black-Metal-Band zur Ehre gereichen würde (grieselige Schwarz-Weiß-Optik, Band posiert im Wald hinter einem Lagerfeuerchen), und – das ist die eigentliche Überraschung – „Born In America“, das die einzige Querverbindung der japanischen TV-Specials zur auf der CD abgedeckten Periode darstellt und das kurioserweise partiell den Plot von Night Rangers „Sister Christian“-Clip vorwegnimmt.
Drei Jahre später heißt die Sendung immer noch Bang-Up Rock, der Moderator ist immer noch der gleiche – aber diesmal sind Reale und DiMeo höchstpersönlich als Studiogäste in Japan anwesend, um die Werbetrommel für Inishmore zu rühren, wobei eine Übersetzerin für die Verständigung sorgt und auch schon mal eine eher kurze Antwort ellenlang übersetzt, wobei der Nicht-Japanisch-Kundige natürlich nicht ergründen kann, wieso sie das macht. Das Studio steht übrigens in einer Art Einkaufsmeile, und wenn die Kamera mal in Richtung Publikum schwenkt, sieht man hinten immer wieder Passanten, die teils auch stehenbleiben und durch die (zu vermutende, aber nicht genau erkennbare) Glaswand schauen, was denn da drin vor sich geht. Clips gibt es während der 28 Minuten zwei, nämlich den zu „Angel Eyes“, der auch im Bonusteil von Shine On stand, und einen Liveclip von „Kings Are Falling“, mitgeschnitten am 1.2.1998 im Club Citta, also dem zweiten Konzertabend, während Shine On überwiegend aus Material des ersten Abends besteht. DiMeo und Reale lösen während des Interviews übrigens auch das im Shine On-Review angesprochene Rätsel um „49er“ und „Outlaw“: Die beiden Songs waren tatsächlich spontane Zugaben, die nur am 1.2. gespielt wurden, weil das Publikum an besagtem Abend extrem gut drauf war – geprobt hatte man die Nummern für die Japantour nicht, sondern lediglich für Europagigs im Jahr zuvor, hatte sie also offenbar noch intus.
Das nun folgende Making-Of des „Santa Maria“-Videoclips kennt der Riot-Sammler auch schon aus der Bonussektion der Shine On-DVD – hier gibt es allerdings nicht die dreiminütige Fassung von dort, sondern eine 30minütige XXL-Fassung, die die Mühen der Ebene bei einem solchen Videodreh klarmacht. Gleich sieben (!) Basisversionen mit jeweils dem kompletten Song wurden nämlich abgedreht und sind hier nacheinander zu hören (man muß den Song also mögen, um nicht unplanmäßig in Morpheus‘ Arme abzugleiten), gedreht alle am gleichen Seeufer in Long Island im Vorfrühling: DiMeo am Steg, nochmal DiMeo am Steg, DiMeo am Ufer (wo er auch mal über eine Geländekante stolpert oder in ein Schlammloch tritt), Pete Perez (oder wer auch immer das ist) und DiMeo am Ufer, Reale und Perez am Steg, Reale und Perez nochmal am Steg, diesmal mit viel Gegenlichtaufnahmen und einem großen Schwan gleich hinter Reale und beim letzten Mal nur Reale am Steg und diverse Vögel in nah und fern. Die letztere Aufnahme ist nicht ganz komplett auf der DVD gelandet, vielleicht waren die Schnitte aber auch schon auf dem originalen Videoband enthalten. Die letzten drei Minuten gehören dann dem klassischen Making-Of, und zwar in der Variante, wie es auch in der Bonussektion der Shine On-DVD zu sehen ist und wo DiMeo laut eigener Aussage auf Reale und Flyntz wartet, was die entsprechende Unklarheit hervorruft, denn der Mensch, der da im lila Hemd Baß spielt, sieht eher nach Perez als nach Flyntz aus.
Mit den letzten beiden Beiträgen bewegen wir uns dann tatsächlich nochmal in der Rhett-Forrester-Ära: „Born In America“ gibt es als gesonderten Clip, der allerdings aus dem 1995er Special herausgeschnitten worden ist (eine Ansage blieb drin), und dann wäre da noch ein Clip zum anderen Titeltrack, also „Restless Breed“, auf VH1 Classic ausgestrahlt, aber offenbar eine Montage eines Youtube-Nutzers: Das Bild stammt aus einem Livemitschnitt, der Ton von Forresters Ansage auch, aber der Song, der zu den Livebildern dann erklingt, ist die Studiofassung. Offenbar gab es keine anderen brauchbaren historischen Mitschnitte. So ist die DVD etwas eigentümlich bestückt, aber einiges Material darf durchaus mit dem Prädikat „sehenswert“ ausgestattet werden, selbst wenn man der japanischen Sprache nicht mächtig ist (ist man das, dürfte sich der Erkenntniswert noch deutlich erhöhen). Daß man es sich vermutlich nur ein- oder allenfalls zweimal anschaut, während man den kultigen historischen Livemitschnitt auf dem ersten Archiv-Teil durchaus auch öfter laufen lassen kann, steht allerdings ebenfalls außer Frage.



Roland Ludwig

Trackliste

Disc 1 (CD)
1. You Better Run (Rough Mix) (3:27)
2. Hard Lovin Man (Rough Mix) (2:50)
3. C.I.A. (Rough Mix) (3:48)
4. Restless Breed (Rough Mix) (5:17)
5. When I Was Young (Rough Mix) (3:13)
6. Loanshark (Rough Mix) (4:13)
7. Dream Away (Rough Mix) (4:00)
8. Over To You (Rough Mix) (3:52)
9. Violent Crimes (Rough Mix) (2:38)
10. Showdown (Rough Mix) (4:28)
11. Loved By You (8 Minute Version) (8:12)
12. You Better Run (Instrumental Rough Mix) (4:04)
13. Violent Crimes (Instrumental Rough Mix) (2:37)
14. Hot Life (Rough Mix) (2:59)
15. Born In America (Rough Mix) (4:37)
16. You Burn In Me (Rough Mix) (3:44)
17. Vigilante Killer (Rough Mix) (2:58)
18. Gunfighter (Rough Mix) (4:31)
19. Hard Lovin Man (Rhett Forrester Audition Tape) (2:34)
20. Vigilante Killer (Rhett Forrester Audition Tape) (2:49)

Disc 2 (DVD) – Through The Years
1. Nightbreaker (Studio Report Japan TV Special 1992)
2. Brethren Of The Long House (Japan TV Special 1995)
3. Inishmore Promo Interview (Japan TV 1998)
4. Making of Santa Maria (Video Clip 1995)
5. Restless Breed (Video Clip 1982)
6. Born In America (Video Clip 1983)

Besetzung

Rhett Forrester (Voc, Harmonica)
Mark Reale (Git)
Rick Ventura (Git)
Kip Leming (B)
Sandy Slavin (Dr)

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger