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Reviews

Asphalt Horsemen

Brotherhood


Info

Musikrichtung: Rock

VÖ: 13.01.2017

(Pride & Joy / Soulfood)

Gesamtspielzeit: 50:22

Internet:

http://www.asphalthorsemen.com

Amerikanischer als die Asphalt Horsemen kann man kaum klingen. Gleich der Opener kommt auf extrem breiten Puschen über den Highway. Das Stück würde auf jedem Ted Nugent Album eine gute Figur machen. Schleppend, schwitzend, groovend geht es weiter. „Thank you“ nutzt female Vocals, „Wicked Woman“ ne Mundharmonika.

Mit „December” ist eine amtliche Ballade am Start. „Mill of Grief” und „The Sacrifice“ holen etwas texanische King’s X Atmosphäre in den Saal. „Botherhood” behauptet „Our Music is real.” und untermauert das mit knackigem Rock’n’Roll.

Selbst der Filler „Lies” geht okay und spätestens bei dem fetten Abschluss sollte man „Connected“ sein.



Norbert von Fransecky

Trackliste

1Down in the Dirt 3:57
2 Thank you 4:23
3 Wicked Woman 4:02
4 Seize the Day 4:25
5 December 4:56
6 Doctor Tease 3:41
7 Mill of Grief 4:41
8 The Sacrifice 4:19
9 My old Town 3:46
10 Brotherhood 3:24
11 Lies 4:47
12 Connected 4:07

Besetzung

István Bencsik (Dr, Back Voc)
Károly Lörincz (Lead Voc, Git, Tamburin)
Géza Matyasovszki (Git, Back Voc)
Balázs Megyesi (B)

Gäste:
Gábor Szöke (Dobro <9>)
Miklós Végh (Mundharmonika <3,9>)
Lilla Ottília Varga (Back Voc)
Kriszta Pocsai (Back Voc)

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger