····· Alan Parsons wird am 26. April 2019 The Secret veröffentlichen ····· Neues Album von Lucifer’s Friend im April ····· Das zweite Album von Metall nach dem Neustart kommt im April ····· Die Brandenburgischen Sommerkonzerte finden zum 29. Mal statt ····· Bruce Hornsby und ein neues Album am 12. April 2019 ·····  >>> Weitere News <<<  ····· 

Reviews

Days Of Jupiter

Panoptical


Info

Musikrichtung: Modern Metal

VÖ: 26.10.2018

(Metalville)

Gesamtspielzeit: 50:16

Internet:

https://www.facebook.com/DaysOfJupiterOfficial/

Nachdem das letzte Disturbed Album etwas enttäuschend ausgefallen ist, muss man sich im Modern Metal Sektor vielleicht nach Alternativen umschauen. Eine Alternative liegt seit Wochen, und damit viel zu lange, auf meinem Schreibtisch. Beim Aufräumen der Rezensionsüberbleibsel 2018 habe ich in einige unangetastete Alben hineingehört, welche in der Masse leider untergegangen sind.

Panoptical von Days Of Jupiter hätte es eigentlich verdient gehabt die Rezension pünktlich zum Erscheinungstermin zu erhalten! Mea Culpa!

Die Schweden stimmen eine sehr melodische Spielart des modernen Metals an, und fischen somit in ähnlichen Zielgruppen wie die bereits erwähnten Disturbed.

“Swallow“ fängt mit recht einfachen und unverzerrten Gitarren an, kurz danach legt die Band aber mit einem packenden Rhythmus nach und die Intensität wird raufgefahren. Danach wechseln sich harte und softe Passagen fein ab. Sehr stimmungsvoller Beginn!

“Well All Die Young“ schraubt das Level an Härte dann wieder auf ein recht hohes Level. Sänger Jan Hilli spielt hier wunderbar mit seiner variablen Stimme. Hört man sich durch das Album durch, dann fällt auf, Days Of Jupiter haben ein feines Gespür für große Refrains, welche sich doch sehr von den Strophen absetzen! Das hält Panoptical sehr frisch und abwechslungsreich!

Mein Favorit auf den Album ist “Shallow Side“. Der Song ist angelegt wie ein Hymne, startet sehr langsam und entwickelt sich zum Ende hin zum Brecher!

Tolles Album!



Rainer Janaschke

Trackliste

1Swallow4:46
2 We All Die Young4:14
3 I Am Fuel3:43
4 Why4:15
5 Panoptical4:14
6 Black Hole3:35
7 Sons Of War3:15
8 The End Will Begin Again4:28
9 Edge Of Everything4:09
10 Shallow Side5:21
11 Nine Tons Of Lies3:29
12 Thieves and Legends4:47

Besetzung

Jan Hilli - Vocals
Johnny Grenwald - Guitar
Magnus Larsson - Guitar
Jan Karlsson - Bass
Markus Lindman - Drums

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger