····· Doppelplatin für AC/DC  ····· Neuer german Thrash aus Thüringen mit Spydory ····· Die Merseburger Death-Metaller Overlord auferstehen in Höllen-Zimmern ····· Roskilde 2024 ausverkauft - Freiwillige haben noch die Chance zur Teilnahme ····· Me first and the Gimme Gimmes kommen mit neuem Live-Album auf Tour ·····  >>> Weitere News <<<  ····· 

Reviews

Lee Aaron

Diamond Baby Blues


Info

Musikrichtung: Hard Rock

VÖ: 27.04.2018

(Metalville)

Gesamtspielzeit: 51:03

Internet:

http://www.leeaaron.com/

Mit dem Abum Fire And Gasoline konnte Lee Aaron nicht so richtig bei mir landen. Zwar hatte die Kanadierin den Weg zur Rockmusik wieder zurückgefunden, aber so richtig gezündet hat das Album damals nicht.

Mit Diamond Baby Blues gibt es nun den nächsten Versuch, und ich würde mal sagen die Metal Queen der 80er Jahre kommt langsam wieder in Fahrt.
Auf Diamond Baby Blues gibt es vor allem einen stimmigen Mix aus Rock und Blues, dazu kommen gelegentlich Ausflüge ins Hard Rock Genre. Dem Hair Metal der 80er Jahre hat die Dame anscheinend komplett abgeschworen, und das ist gut so.

Neben den eigenen Songs finden sich auch einige Coverversionen auf Diamond Baby Blues. Ob man nun die hundertste Version von Deep Purples “Mistreated“ wirklich braucht, das darf natürlich diskutiert werden. Allerdings habe ich schon schlechtere Coverversion dieses Klassikers gehört. Janet Jacksons “Black Cat“ wird direkt mal auf links gezogen und macht so auch richtig Spass.

Bei ihren eigenen Songs stechen besonders “Cut Way Back“ und “Hard Road“ raus.

Kann man sich anhören!



Rainer Janaschke

Trackliste

1Diamond Baby3:29
2Mistreated7:11
3American High4:12
4I’m A Woman4:27
5Miss Mercy3:38
6The Best Thing6:32
7Black Cat4:40
8Hard Road4:02
9In The Bedroom3:15
10Cut Way Back4:10
11You’re No Good2:52
12My Babe2:35

Besetzung

Lee Aaron: Vocals, Gitarre
Sean Kelly: Guitars
Dave Reimer: Bass
John Cody: Drums
Zurück zum Review-Archiv
 


So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger