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VALENTINE veröffentlicht zweites Album



"Das zweite Album bedeutet für mich eine Mischung aus 'Etwas anders machen' und 'Den Weg, den man mit dem Debüt gegangen ist, weiter fortführen.' Das ist auch das Spannende für mich als Künstlerin: Nicht alles neu erfinden, sondern in die Tiefe gehen." (Valentine)

Außergewöhnlich. Beeindruckend. Kraftvoll. Man kommt um solch große Worte nicht herum, wenn man eine so vielseitige Künstlerin wie VALENTINE und ihren musikalischen Werdegang beschreiben will. Die 18-jährige hat im letzten Jahr sehr erfolgreich ihr Debütalbum "Ocean Full Of Tears" veröffentlicht und damit für Aufsehen in der Musiklandschaft gesorgt. Authentisch und hoch talentiert - die Reaktionen auf die Wahl-Berlinerin waren dementsprechend positiv und bescherten ihr neben viel Lob von Fans und Kritikern auch jede Menge Möglichkeiten, ihre bewegenden Songs im ganzen Land live am Piano zu präsentieren. Die Sängerin, Songwriterin und Musikerin hat all die Erfahrungen und Erlebnisse rund um die Veröffentlichung ihres ersten Albums genutzt und sich direkt wieder in die Arbeit gestürzt. Das Ergebnis ist ein würdiger Nachfolger ihres Debüts, eine Weiterentwicklung, wie VALENTINE den kreativen Prozess selbst beschreibt: "Ich wollte das Beste des Debüts weiterentwickeln. So wie ich mich auch als Mensch weiterbewege, so soll das zweite Album ein weiterer Schritt sein, sich mir und meinem Stil noch ein Stück anzunähern. Angekommen ist man nie. Aber jeder Song ist wie ein weiterer Schritt zu mir selbst." Die erste Single "You & Me" (VÖ: 25.08.06) ist nur ein erster, wenn auch großer und intensiver Vorgeschmack auf das neue Album, das im September erscheinen wird. Tiefgründiger, vielfältiger und noch persönlicher als der Vorgänger - aber davon darf sich jeder Hörer demnächst selbst überzeugen!

Bereits in frühen Jahren hat VALENTINE die Musik für sich entdeckt und das Klavier zu ihrem Instrument erkoren. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, hat sich das Multitalent von seinen Eltern inspirieren lassen und dabei doch stets den eigenen Kopf durchgesetzt: "Ich wusste es schon immer, dass Musik ein Teil von mir ist. Doch das Selbstbewusstsein, meine Ideen nicht nur zu Papier zu bringen, sondern am Klavier zu Songs zu verwandeln und schließlich einem Publikum zu präsentieren - das ist eine langsame Entwicklung, die ich respektiere und auf die ich schon ein wenig Stolz bin," erzählt VALENTINE und fügt lachend hinzu: "Dass ich schon früh daran geglaubt hab, meinen musikalischen Weg gehen zu müssen und die Schule trotz guten Noten frühzeitig zu beenden, hat nicht gerade Begeisterungsstürme in meiner Familie ausgelöst. Aber dann haben sie gemerkt, wie ernst es mir ist." Die Trennung der Eltern hat den engen Zusammenhalt der Familie nur weiter gestärkt, denn "sie waren beide noch mehr darum bemüht, mich bei meinem Traum zu unterstützen", wie VALENTINE die familiären Veränderungen beschreibt. Tatkräftige sowie musikalische Unterstützung gab es auch von Robert Gläser, dem Freund ihrer Mutter, der - selbst Musiker und Produzent - sofort VALENTINEs Talent erkannte und früh den Kontakt zu kick. management herstellte. "Er hat mit mir zusammen an den Songs gefeilt und auch dafür gesorgt, dass ich mit den richtigen Leuten zusammenarbeite. Klar, hätte ich schon mit 14 Jahren eine Platte raus bringen können, aber es wäre nicht der richtige Weg für mich gewesen. Ich brauchte diese Zeit für mein Debüt, um nicht das Gefühl zu haben, musikalisch auf wackeligen Beinen zu stehen. Ich wollte, dass es etwas Besonderes wird. Wir alle - es ist schließlich so was wie ein Familienprojekt - wollten das."

Mit der Veröffentlichung von "Ocean Full Of Tears" nahm das Tempo in VALENTINEs Leben rasant zu. Neben TV-Auftritten, Tour-Support von u.a. Heather Nova und Meat Loaf und unzähligen Liveshows hat VALENTINE die Charterfolge ihres Debüts sowie der ersten Single "Feel So Bad" feiern können. Ein eindrucksvoller Auftakt mit gerade einmal 17 Jahren! Bereits mitten im Hype um ihre Person und den Debüterfolg des ersten Albums, gab es für VALENTINE den Schlüsselmoment, der den Startschuss für die Arbeit am Nachfolger bedeutete: "Ich hatte das Gefühl: Das Debüt ist nun draußen, die Arbeit ist getan. Ich kann nichts mehr an den Songs verändern, auch wenn ich es vielleicht hier und da gewollt hätte. Jetzt aber wollte ich in die Zukunft schauen und mit all den Erlebnissen und Erfahrungen an neuen Ideen arbeiten." Den Instinkten zu folgen, das ist Teil ihres kreativen Schaffensprozesses. Ihre Songideen entstehen am Klavier, die Melodie bestimmt das Thema, das wächst schließlich zu einem Text. VALENTINE schreibt und komponiert stets allein, denn die Berlinerin braucht für die Entwicklung ihrer Ideen eine gewisse Unabhängigkeit: "Ich habe schon mit Songwritern oder Musikern zusammen an Songs gearbeitet und es war gut, doch nichts geht über das Gefühl, den Song ganz alleine geschrieben und komponiert zu haben. Er ist dann ganz meins." Ãber die neuen Songs möchte VALENTINE gar nicht so viel erklären, denn jeder Track steht für einen ganz bestimmten Moment, ein Erlebnis oder eine Geschichte. "Ich wünsche mir, dass die Leute die Songs hören und denken 'Hey, ich weiß, was sie meint. Ich kenne das Gefühl sehr gut". Das ist mein Ziel. Die Songs vorab zu zerreden würde ihnen etwas von ihrer Kraft nehmen."

Die Themen auf ihrem zweiten Album kreisen um Beziehungen, Liebe, Freundschaft und berühren auch durch die kraftvollen Arrangements und bewegende Melodien jede Schattierung der Gefühlswelt. VALENTINEs Charisma auf und auch jenseits der Bühne, die Leidenschaft zur Musik, die sich in jedem Wort, jedem Satz, jedem Song offenbart, ihr Gespür für leise und gleichzeitig große musikalische Momente - all das verbindet die 18-jährige auf ihrem zweiten Album zu einer beeindruckenden Vielfältigkeit in Ausdruck und Atmosphäre. "Ich wollte mit dieser Platte zeigen, dass die Leute mich bei meinem Debüt zu Recht für sich entdeckt haben - und allen, die mich noch nicht kennen ein Album präsentieren, das zeigt, wer ich heute bin. Ich habe mich entwickelt und sehe in den Songs so etwas wie einen Beweis, dass ich noch mehr in die Tiefe gehen, noch mehr Konturen und noch mehr Lebendigkeit in meiner Musik schaffen kann."
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