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Nach Youtube-Erfolg will der Schweden-Dreier Dirty Loops jetzt auch in die realen Charts





15 Millionen Views auf Youtube muss man erst mal schaffen, ganz ohne süße Kätzchen oder Schminktipps. Die drei Musikhochschul-Buddies Jonah Nilsson, Henrik Linder und Aron Mellergardh aus Stockholm haben es geschafft, zur eigenen Überraschung.

Am Anfang stand eine atemberaubende Jazz-Funk-Coverversion von Lady Gagas „Just dance". Das Aus-Spaß-an-der-Freud-Video verzeichnete allein in den ersten beiden Monaten über 100.000 Views und wurde mehr als 10.000 mal auf Facebook geteilt. Die Dirty Loops, so nennen sich die drei, legten nach und luden mindestens ebenso durchgeknallte Cover von Justin Bieber-, Adele-, Britney Spears-, Justin Timberlake- und Rihanna-Songs ins Netz.

Bei den drei äußerst fingerfertigen Musikern treffen Pop-Hooks auf nahezu schwindlig machende Rhythmus-Breaks, Akkordwechsel und Arrangement-Tricks. Wer seine Musik fett und funky liebt, darf bei den Dirty Loops auf ganz legale Weise high werden.

Jetzt haben die drei ihren ersten selbstgeschriebenen Song „Hit me" als Video veröffentlicht, als Vorgeschmack auf das am 16. Mai erscheinende Debütalbum Loopified. Damit schossen sie sogar in die japanischen Top Ten - ganz ohne offiziellen Single-Release. Ein weiteres Phänomen der phänomenalen Schweden.



Dirty Loops
Loopified
16. Mai 2014
Verve Records / Universal Music
CD, Digital




Live wird das Album nach Veröffentlichung in Deutschland mit zwei Konzerten vorgestellt.

23.05.2014, Hamburg - Elbjazz Festival
27.05.2014, Berlin - Badehaus Szimpla


[Networking]

Internet:
http://www.dirty-loops.com
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