
Your ultimate urban Fantasy

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Beim Abtippen der Track-List wird mir Martin Bisi sofort sympathisch. Manhattan, Tempelhof und Williamsburg repräsentieren mit Berlin und New York zwei meiner Lieblingsstädte.
Die positive Voreingenommenheit hält leider nicht lang. Der merkwürdige Kontrast des Orgel geschwängerten Psychedelic-Sounds von „Manhattan Local Train“ mit der harschen Stimme ist akzeptabel. Auch das vor sich hin stolpernde „No Sun in Berlin Tempelhof“ bewegt sich (textlich) nicht unsympathisch in Richtung Brandenburg.
Der Titelsong ist dann wenig mehr als Gerede vor einem immerhin entspannten Getöne. Nach der reinen Nerverei „Transit Hub extraordinaire“, verabschiedet sich das Album gen Norden in Richtung Williamsburg mit einer Live-Improvisation, deren Klang an ein uraltes Modem erinnert.


Norbert von Fransecky



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