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Artikel

Ted Kirkpatrick (22.5.1960 bis 19.8.2022)

Info

Künstler: Ted Kirkpatrick

Internet:
http://www.tourniquet.net

In den 1990er Jahren waren es besonders zwei Männer, die die Entwicklung in der Sparte „Extremerer Metal mit christlichem Textgut“ vorantrieben. Während Steve Rowe mit Mortification aus dem Thrash kommend zunächst den Death Metal aufmischte, bevor er zum Thrash zurückkehrte, blieb Ted Kirkpatrick mit Tourniquet dem Thrash fast durchgängig treu, von einer gewissen Phase in den mittleren und späten 1990ern abgesehen. Beide kannten und schätzten sich, was etwa dazu führte, daß Rowe auf Tourniquets Microscopic View Of A Telescopic Realm als Gastvokalist im Titeltrack auftauchte. Seit seiner nur knapp überstandenen Krebserkrankung in den Mittneunzigern mußte man um Rowe quasi permanent Angst haben, ob ihm noch ein längeres Leben beschieden sein würde. Nun ist aber Kirkpatrick als erster abgerufen worden – am 19.8.2022 erlag er mit 62 Jahren einer Lungenfibrose.

Über Ted Kirkpatricks frühe musikalische Aktivitäten und Prägungen ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt; der Tourniquet-Facebook-Account liefert allerdings in verstreuter Form einige aufschlußreiche Informationen. Der am 22.5.1960 in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin Geborene und in Bloomfield, einer Kleinstadt 20 km westlich von Milwaukee, Aufgewachsene dürfte eine fundierte musikalische bzw. musiktheoretische Ausbildung genossen haben, die es ihm später bei Tourniquet immer wieder ermöglichte, Elemente hauptsächlich der Barockmusik in den Bandsound einzuflechten. Als Drummer hingegen – er begann mit 12 Jahren ernsthaft Schlagzeug zu spielen – soll er Autodidakt gewesen sein, was möglicherweise zur Ausbildung seines originellen Drumstils beigetragen hat. Seine Eltern weckten in ihm das Interesse an einer sehr breiten Palette von musikalischen Stilrichtungen, was nachhaltigen Einfluß auf den eklektizistischen Stil Tourniquets ausgeübt haben dürfte. Beide hatten zudem Abonnements bei der Milwaukee Symphony, und der musikbegeisterte Junge erhielt oft die Gelegenheit zum Mitkommen, wodurch er bereits recht früh zahlreiche Werke des klassischen Repertoires live erleben konnte. In seiner Jugendzeit spielte er zusammen mit seinen beiden Brüdern in einer Garagenband, und da für diese später auch ein familienexterner Drummer zur Verfügung stand, lernte er Gitarre, damit die Formation mit zwei Gitarristen agieren konnte. Nicht schlecht wird er gestaunt haben, als viele Jahre danach eine Death-Metal-Band, übrigens mit einem gleichfalls recht eklektizistischen, freilich anders gelagerten Ansatz, den gleichen Namen wie seine einstige Garagenband wählte und es zu internationalem Ruhm brachte: Nile. Der gemeinsame Name verbindet, und Karl Sanders, Bandkopf der erfolgreich gewordenen Nile, spielte mittlerweile als Gastgitarrist auf etlichen Tourniquet-Scheiben.
Im Fokus der überregionalen Öffentlichkeit tauchte Kirkpatrick erstmals auf, als er 1987 für etwa ein halbes Jahr bei Trouble am Schlagzeug saß. Jeff Olson hatte vor dem Run To The Light-Album seinen Platz für Dennis Lesh geräumt, der das Album einspielte. Kirkpatrick stieg danach ein, blieb aber nicht dauerhaft bei der Band, die zu jenem Zeitpunkt vom Pech verfolgt war, als Tourpläne erst mit Savatage und dann mit Motörhead platzten, wie der Drummer 2021 in einem Interview mit Michael Francisco vom Metal-Temple-Magazin berichtete, und die Band zu allem Überfluß auch noch ihren Deal bei Metal Blade verlor, so daß sich seine Zeit bei Trouble auf Probenarbeit und einige Einzelgigs beschränkte (die Frage, wer bei der großen Supporttour für King Diamond 1987 am Schlagzeug saß, war bisher nicht eindeutig zu beantworten). Die Verbindung zu Bruce Franklin, der dann später als Gastgitarrist bei Tourniquet auftauchte, muß indes spätestens auf diese Zeit zurückgehen, wenn sie nicht schon früher bestand.
Vielleicht blieb Kirkpatrick nicht bei Trouble, weil er sich mehr Hoffnungen machte, mit (s)einem eigenen Bandprojekt Erfolg zu haben. Bereits 1986, also noch vor der erwähnten Trouble-Episode, hatte er das heimatliche Wisconsin verlassen und war an die US-Westküste umgesiedelt. Er tat sich später in Los Angeles mit Sänger Guy Ritter und Gitarrist Gary Lenaire, die bereits in den Mittachtzigern in Oregon unter dem Namen Holy Danger gemeinsame Sache gemacht hatten, zusammen und gründete mit ihnen als Quasi-Folgeband von Holy Danger Tourniquet, wobei sich die Quellen nicht einig sind, in welchem Jahr das geschah – man findet 1988 (in Mark Allen Powells „Encyclopedia Of Contemporary Christian Music“), 1989 oder auch 1990 (die beiden letzteren in verschiedenen Quellen im Netz). In letztgenanntem Jahr jedenfalls erschien das nominell von Vengeance Risings Roger Martinez, real aber von Bill Metoyer produzierte Debütalbum Stop The Bleeding (auf dessen 2020er Re-Release ist konsequenterweise nur noch Metoyer angegeben), das bereits erahnen ließ, zu welchen Großtaten im progressiveren Sektor des Thrash Metals Tourniquet noch in der Lage sein würden. Kirkpatrick nahm eine für einen Schlagzeuger ungewöhnlich dominante Rolle im Kreativprozeß ein, befördert nicht zuletzt dadurch, daß er auch andere Instrumente beherrschte, neben der bereits erwähnten Gitarre auch den Baß. Mit „Ark Of Suffering“ enthielt das Album einen ersten Signatursong der Band, dessen zugehöriges Video weiland sogar auf MTV gezeigt wurde und zugleich eines von Kirkpatricks zentralen Interessengebieten jenseits der Musik in den Fokus rückte, nämlich den Einsatz für die Rechte von Tieren. Zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Textes kann man sich den Clip auf Youtube anschauen und versteht dann auch, wieso MTV ihn nicht lange im Programm ließ, weil man offensichtlich dem Publikum die doch recht heftigen Bilder nicht zumuten zu können glaubte, obwohl sich laut Guy Ritter einflußreiche Persönlichkeiten wie Paul McCartney oder Grace Slick für den Clip eingesetzt haben sollen.



Zwei weitere Alben folgten mit Psycho Surgery und Pathogenic Ocular Dissonance, auf denen Tourniquet ihren Stil immer weiter verfeinerten. Auf ersterem steht eine Nummer namens „Spineless“ mit Gastvocals von P.I.D., einer der ältesten christlichen HipHop-Crews – eines von vielen Beispielen, daß Kirkpatrick und seine Spießgesellen wenig Berührungsängste kannten und Sachen dachten, mit denen sie zur jeweiligen Zeit anderen weit voraus waren. Auch diese beiden Werke wurden von Bill Metoyer produziert, und selbiger ebnete der Band letztlich den Weg zu Metal Blade, deren „Hausproduzent“ er war, so daß die Alben als Lizenzausgaben auch im nichtchristlichen Tonträgerhandel regulär verfügbar waren.
Mark I von Tourniquet endete mit letztgenanntem Album, und die Band tat etwas Außergewöhnliches, als Intense Records sie um einen „Live im Studio“-Mitschnitt für ihre „Intense Live Series“ baten: Sie holten Les Carlsen als Aushilfssänger für den nach den Aufnahmen zu Pathogenic Ocular Dissonance ausgestiegenen Guy Ritter und hievten den Bloodgood-Klassiker „Messiah“ und „The Tempter“ von Trouble in den Set. Neuer fester Sänger wurde kurze Zeit später indes Luke Easter, mit dem zunächst einige vom Thrash-Metal-Weg abweichende Tonzeugnisse entstanden, wobei das eher melodicrockige, von Kirkpatrick geschriebene „Twilight“ vom Vanishing Lessons-Album der einzige Hit der Formation im Christian Hit Radio in den USA wurde (bis auf Platz 19 der in der Zeitschrift The CCM Update veröffentlichten Charts vorstoßend) und dieses Album zugleich ein Stück namens „K517“ enthält, in dem Kirkpatrick die titelgebende Sonate von Domenico Scarlatti mit Schlagzeugklängen kombiniert – ein Stilmittel, das Jahre später Mike Terrana in seinen diversen Formationen im Metal weitreichend popularisiert hat.


Kirkpatrick hatte mittlerweile endgültig die kreative Führungsrolle in der Band übernommen, was zu Lenaires Ausstieg beitrug, wonach der Drummer fürs ihm noch verbleibende Vierteljahrhundert in den Augen der Öffentlichkeit praktisch zu Mr. Tourniquet wurde, was zugleich zur gelegentlichen sarkastischen Verballhornung des Bandnamens zu Tedniquet führte. Die erwähnte Öffentlichkeit wurde markant größer, als die Formation zur Jahrtausendwende mit einem regulären Deal bei Metal Blade unterkam und mit dem bereits erwähnten Microscopic View Of A Telescopic Realm-Meisterwerk auch in der nichtchristlichen Metalwelt (wieder) stärker wahrgenommen wurde, zumal mit diesem Album auch der altgeliebte progressive Thrash Metal wieder in seine alten Rechte zurückkehrte, wenngleich in einer zeitgemäß interpretierten und abermals um interessante Elemente vor allem, aber nicht nur aus dem Barock angereicherten Variante. Auf dem gleichfalls hochinteressanten und stilistisch ähnlichen, allerdings nicht durchgängig brillanten Folgewerk Where Moth And Rust Destroy agierten Easter und Kirkpatrick nur zu zweit und holten sich Gäste für die Gitarrenarbeit, darunter den erwähnten Bruce Franklin.
Mit diesen beiden Alben standen Tourniquet freilich vor dem Problem, daß sie trotz erweiterten Aufmerksamkeitsspektrums für die breite Metallermasse immer noch zu anspruchsvoll musizierten, was dazu führte, daß sie bei Metal Blade wieder aussortiert wurden, zumal es mangels stabiler Besetzung keine Möglichkeiten gab, im größeren Stil zu touren. Frühe Tourniquet-Gigs sollen, so berichten Augenzeugen, neben dem musikalischen Faktor auch ordentlich was fürs Auge geboten haben, zeitweise trat sogar ein Feuerspucker als Gast auf. Mit eigenen Augen kann sich der Rezensent davon sicherlich nicht mehr überzeugen: Da Tourniquet im letzten Vierteljahrhundert praktisch eine Art Soloveranstaltung von Ted Kirkpatrick waren (ohne etwa die Verdienste von Easter, der bis 2015 die Position am Mikrofon bekleidete, oder vom langjährigen Gitarristen Aaron Guerra, der in den Mittneunzigern Gary Lenaire „beerbt“ hatte und seither mit einer kurzen Unterbrechung zur Band gehört, kleinreden zu wollen), dürften Gigs der Band ohne ihn wohl kaum stattfinden. Die letzten kreativen Zeugnisse des Drummers bilden somit die alle paar Jahre in Eigenregie auf Pathogenic Records erschienenen jüngeren Tourniquet-Alben, die den Stil seit Microscopic ... im wesentlichen beibehielten und hier und da weiter verfeinerten. Daneben kamen seit 2010 auch etliche Soloalben Kirkpatricks heraus, auf denen naturgemäß oftmals sein Schlagzeugspiel im Fokus stand, aber auch Ausflüge in den Ambient zu hören sind. Eine Art Zwischending stellt ein Black-Sabbath-Tribute-Album dar, das der Drummer mit etlichen musikalischen Gästen realisierte. Umgekehrt gibt es mittlerweile auch ein Tribute-Album für Tourniquet, auf dem sich eine Handvoll Bands aus Mittelamerika vor Kirkpatrick & Co. verneigt und der Schlagwerker in einem Fall sogar selbst am Kit sitzt. Ob das jüngste, offiziell noch nicht betitelte und wie bereits fünf vorausgegangene Releaseprojekte per Kickstarter-Crowdfunding finanzierte Tourniquet-Album, an dem er zum Zeitpunkt seines Todes arbeitete und für das zumindest große Teile der Drums und Gitarren bereits eingespielt waren, noch das Licht der Welt erblicken wird und, falls ja, dann wann und in welcher Form, bleibt abzuwarten.
Verbeugung nach Teds letztem Gig mit Tourniquet am 6.7.2019 in Halmstad (Schweden). Von links nach rechts: Aaron Guerra, Les Carlsen, Andy Robbins, Ted, CJ Grimmark.
Photo courtesy of Andy and Marta Robbins


Den letzten Gig in Europa spielten Tourniquet am 6.7.2019 im schwedischen Halmstad, und zwar mit einer All-Star-Besetzung: Neben Kirkpatrick und Guerra agierten CJ Grimmark (Narnia) an der anderen Gitarre, Andy Robbins (Holy Soldier) am Baß und – ein Kreis schließt sich – Bloodgoods Les Carlsen am Mikrofon (siehe Foto). Drei Brasilien-Gigs im September 2019 mit Stryper und Narnia (ein Traum-Billing!) wurden aufgrund struktureller Probleme mit dem Veranstalter seitens der Band abgesagt, und so stand der Drummer tatsächlich in Halmstad letztmalig im Tourniquet-Kontext auf einer Bühne. 2020 sollte er u.a. mit Andy Robbins und Dave Kerzner auf der „Cruise To The Edge“-Kreuzfahrt in der Band der McBroom Sisters spielen – das Repertoire hätte zu einem nicht geringen Teil aus Songs von Pink Floyd bestanden, für welchselbige Band die Schwestern früher als Backgroundsängerinnen aktiv gewesen waren. Die Kreuzfahrt fiel allerdings wie so viele andere Projekte des Jahres 2020 der virösen Lage zum Opfer.
Die grundsätzliche Fokussierung auf christliche Inhalte war Kirkpatrick ein Anliegen, das er freilich ohne Dogmatismus durchsetzte. Lieber hielt er seinen Kritikern, die etwa behaupteten, das schnelle Tempo der Musik würde „satanischen Kräften“ Tür und Tor öffnen, entgegen, daß ähnliche Argumente schon im 18. Jahrhundert gegenüber Johann Sebastian Bach vorgebracht wurden, und zwar von Menschen, die dessen Musik schlicht und einfach nicht verstanden hatten und zumindest teilweise auch nicht verstehen wollten – diese Situation gibt beispielsweise den lyrischen Hintergrund des Microscopic ...-Openers „Besprinkled In Scarlet Horror“ her.
Die jeweilige biblische Referenz ist zumindest auf diesem Album konkret bei jedem Text angegeben, was interessanterweise beispielsweise auf der Intense-Records-Pressung von Vanishing Lessons noch nicht so war (dort wurde nur Scarlattis Musikbeitrag und ein Textzitat von Edgar Allan Poe gesondert genannt).

Im Rahmen der Erforschung des Tierreichs zählte Kirkpatrick zur Riege der Entomologen, also der Insektenkundler, wobei ihn besonders die Schmetterlinge begeisterten, denen er auf zahlreichen Reisen rings um den Globus nachspürte. Neben Tieren interessierten den Drummer auch andere Naturphänomene, z.B. Tornados, die er mit dem Instrumental „Viento Borrascoso“ (auf Psycho Surgery) künstlerisch verarbeitete. Daß er durchaus auch aus mitteleuropäischer Sicht schwierige Positionen vertrat, zeigte ein 2003 geführtes (zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Zeilen offenbar nicht mehr online stehendes) Interview mit dem griechischen Webzine Beyond The Veil, in dem er sich für die US-Invasion im Irak aussprach, offenbar von der Existenz der durch die US-Regierung postulierten irakischen Massenvernichtungswaffen überzeugt. Ob er seine diesbezügliche Meinung später revidiert hat, als klar wurde, daß diese Waffen nicht existierten, kann hier weder bestätigt noch dementiert werden. Seine Haltung gegenüber der Covid-Pandemie hingegen war klar – er sah sie als ein lehrreiches Sinnbild, wie der Mensch mit der Tierwelt (aus der ja noch so mancher weiterer Pandemieerreger entsprungen ist, allen voran Yersinia pestis) umgeht. Über sein außermusikalisches Leben ist bekannt, daß er an der University of Texas in Austin BWL studiert und dieses Studium mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Im Dunkeln bleibt für die Uneingeweihten hingegen, woher er seine medizinischen und pharmazeutischen Kenntnisse hatte, die ihren Niederschlag in zahlreichen Songtiteln und Lyrics vor allem der frühen Alben fanden. Auch hier liefert ein Facebookeintrag aber zumindest einen kleinen Anhaltspunkt: Nach seinem BWL-Studium und vor seiner Umsiedlung nach Kalifornien hat er bei einem großen Pharmaunternehmen gearbeitet, dessen Name dort aber nicht genannt wird. Zumindest in seinen letzten Lebensjahren wohnte er zusammen mit seiner Frau Cristy nicht mehr an der US-Westküste, sondern in Florida. 2020 wurde er schließlich auch noch zum Buchautor und brachte mit „Jimmy Loggerhead’s Sordid Summer“ ein humorgetränktes Comicbuch heraus, von ihm selbst getextet und gezeichnet.

Danke, Ted, für ein hochinteressantes Kapitel Kulturgeschichte. Viel Spaß beim Jammen mit JSB!


PS: Nachdem die Tourniquet-Ur-Mitglieder Guy Ritter und Gary Lenaire mit Echo Hollow zwei gemeinsame Alben herausgebracht hatten und dann für anderthalb Jahrzehnte weitgehend in der akustischen Versenkung verschwunden waren, spielen sie aktuell mit einem weiteren frühen Tourniquet-Bandmitglied, Gitarrist Erik Mendez, in einer Formation namens Flood. Mehr über deren Debütalbum „Polarized“ vielleicht demnächst auf diesen Seiten.




Fotos: Wo nicht anders angegeben: Wikimedia Commons

Roland Ludwig


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