····· High Fidelity ist nicht nur eine Klangqualität, sondern auch eine Americana-Band aus Hannover ····· Phil Lynott / Thin Lizzy-Doppelschlag im Juni ····· Die Kolonnaden Konzerte in Charlottenburg gehen in die zweite Runde ····· Positiv waren Helloween schon immer. Nun feiern sie die „Best Time“. ····· Tankard freuen sich über den Eintracht-Pokalsieg und auf ihr neues Album ·····  >>> Weitere News <<<  ····· 

Artikel

Vincent Strehlow schickt die Abrafaxe quer durch die Welt der Musik

Info

Autor: Vincent Strehlow

Titel: So klingt Abenteuer! Die Abrafaxe und die Welt der Musik

Verlag: Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag

ISBN: 978-3-86462-247-2

Preis: € 33

112 Seiten

Internet:
http://www.abrafaxe.com
http://www.vincent-strehlow.de

Als Johannes Hegenbarth anno 1955 in der DDR ein Heft namens „Dig, Dag & Digedag – Auf der Jagd nach dem Golde“ als Nummer 1 eines neuen Comics namens Mosaik herausbrachte, konnte er sicher nicht ahnen, dass daraus die langlebigste ununterbrochen erscheinende Comicserie deutscher Herkunft daraus erwachsen würde. Die Digedags wurden freilich „nur“ 20 Jahre alt, bevor der Verlag Junge Welt und der als Hannes Hegen bekannte Chefdenker in Streit gerieten, so dass 1975 eine Zäsur anstand: Hegen schied aus, nahm die Rechte an den Digedags mit, und der Verlag begann unter dem fortgeführten Zeitschriftennamen Mosaik mit dem Heft 1/1976 eine Serie mit drei neuen Hauptfiguren, nämlich Abrax, Brabax und Califax, im Trio als Abrafaxe bekannt. Diese „leben“ noch heute, reisen in immer neuen Abenteuern um die Welt (zum Rezensionszeitpunkt sind sie gerade in Bagdad zur Zeit Harun al-Raschids) und haben auch den Rezensenten ein gutes Stück durchs Leben begleitet. Der ist auch Jahrgang 1976 (sowas verbindet natürlich), hatte einen älteren Bruder und damit eine bis auf einzelne fehlende Ausgaben komplette Abrafaxe-Heftsammlung im Haus, die auch fleißig gelesen wurde, zumindest bis zur politischen Wendezeit in der DDR, als andere Themen in den Vordergrund traten, so dass die erste Japan-Serie die vorläufig letzte des Damals-Noch-Nicht-Rezensenten war. Auch der Verlag Junge Welt, bei dem das Mosaik erschien, geriet in Turbulenzen, und nur das Engagement des Westberliners Klaus D. Schleiter ermöglichte die Fortführung der Herausgabe – und in dessen trefflich betiteltem Steinchen für Steinchen Verlag erscheint das Heft noch heute, Monat für Monat auch wieder gelesen vom Rezensenten, der Ende 2010 inmitten der Barock-Serie wieder einstieg und sich immer noch auf jedes neue Heft freut, wenngleich die dramaturgische Qualität der einzelnen Episoden durchaus gewissen Schwankungen unterworfen ist, ein solides Niveau allerdings mit geringfügigen Ausnahmen nie unterschreitet.

Um so ein Projekt, das bei vielen gelernten DDR-Bürgern (aber durchaus nicht nur bei solchen) Kultstatus hat, entwickelt sich natürlich auch ein gewisses Parallelleben, etwa in Gestalt von Merchandising. Das ging in kleinem Rahmen schon zu DDR-Zeiten los und hat mittlerweile eine kaum noch überschaubare Dimension erreicht. Was man davon jeweils braucht und was eher nicht, ist natürlich der jeweiligen individuellen Herangehensweise unterworfen. Der Rezensent beispielsweise trägt das hellblaue Abrafaxe-Rettungsring-T-Shirt auch nach etlichen Jahren immer noch gerne (noch paßt er hinein *hüstel) und ist dabei, sich schrittweise die alten Ausgaben nochmal in Form der mittlerweile erhältlichen Sammelbände zuzulegen, womit er sich dann demnächst auch die Hefte erschließen wird, die er weiland nicht gelesen hat (momentan ist er allerdings erst am Ende des Jahres 1987 angekommen, also noch mitten im zweiten Arm der Alexander-Papatentos-Serie), und so die knapp zwei Jahrzehnte lange „Erkenntnislücke“ schließen wird. Und dann existiert da noch ein „Merchandising-Objekt“ von hochgradigem Interesse für ihn: das Musikprojekt von Vincent Strehlow.
Mit Musik hatten die Abrafaxe immer schon mal zu tun, und sie sind auch des Singens und des Spielens von Instrumenten fähig, wie man bereits seit 1977 weiß, als sie Harlekins Commedia-dell’-Arte-Aufführungen von „Der Spieler“ (Heft 9/1977) und „Der Esel als Löwe“ (Heft 12/1977) in Venedig unterstützten – Abrax und Brabax nur singend (und Requisiten schleppend), Califax auch noch mit einem gitarrenähnlichen Instrument leicht unterschiedlicher Bauart. Aber im vorliegenden Fall geht es nicht um Musik von den Abrafaxen, sondern um Musik über die Abrafaxe. Das gab es im Analogiefall über die Digedags auch schon – der Rezensent erinnert sich noch gern an die Aufführung von Martin Verges’ Musical „Das Wettrennen auf dem Mississippi“ anno 2011 in Böhlen, und Verges hatte zuvor auch schon die Ritter-Runkel-Serie der Digedags in Musicalform gegossen. Der Komponist Vincent Strehlow hat sich nun vor einigen Jahren daran gemacht, eine Sinfonie über die Abrafaxe zu schreiben, die anno 2017 von der Norddeutschen Philharmonie Rostock uraufgeführt und danach auch für eine CD-Veröffentlichung eingespielt worden ist. Diese CD wiederum bildet den gedanklichen Ausgangspunkt für das vorliegende Buch über die Abrafaxe, über ihre Sinfonie und über Orchestermusik im allgemeinen.
Strehlow, selbst seit Kinderzeiten begeisterter Mosaik-Leser, hat mit der Sinfonie Programmusik im urtypischsten Sinne geschaffen: Er vertont (zumindest nominell) ein konkretes Abenteuer der Abrafaxe – und zwar eins, das in die oben erwähnte „Leselücke“ des Rezensenten fällt, aber in dem neben den Abrafaxen selbst und ihrer Begleiterin, einer namenlosen Ratte, trotzdem eine dem Rezensenten wohlbekannte Figur vorkommt: der Marchese Ferrando Esteban Carotto Ruinez Totales en des Tillas Randales Festos oder kurz Don Ferrando, der Erzfeind der Abrafaxe aus den frühen 1980ern, der in Heft 12/1983 bei einem Erdbeben in Mesopotamien scheinbar ums Leben kam, aber beim Einsturz des Turmes der Winde statt dessen in ein Zeittor fiel und seither sein Unwesen auf anderen Ebenen des Abrafaxe-Kosmos trieb, bis sich die Wege erneut kreuzten, als sowohl die Abrafaxe als auch der Don auf der Suche nach dem mythischen südamerikanischen Goldland Eldorado waren. Die Sinfonie beschreibt zunächst den Weg der Abrafaxe von Lissabon nach Südamerika, gespickt mit Hindernissen wie Unwettern und Piraten, aber auch Einfallsreichem wie der Konstruktion eines Heißluftballons (im 16. Jahrhundert wohlgemerkt – aber spätestens seit dem Segeltuchflug von Abrax und Alexander Papatentos im 13. Jahrhundert aus dem brennenden Wischnu-Tempel im Amazonenreich ist man solcherlei Einfälle an oder jenseits der Grenze des physikalisch Möglichen ja gewohnt). Die Abrafaxe finden Eldorado tatsächlich, aber Don Ferrando ist auch schon da und schafft es, die den Goldschatz hütenden Muisca-Indianer hereinzulegen und einer spanischen Invasionsarmee auszuliefern. Per Zeitsprung werden die Abrafaxe, der Don und viele Indianer dann aber ins alte Rom zur Zeit von Mark Aurel versetzt, wo der Don natürlich prompt wieder Oberwasser bekommt, den Kaiser stürzen und die Abrafaxe sowie die Indianer bei einem großen Gladiatorenkampf beseitigen will. Die Handlung spitzt sich abermals dramatisch zu, und logischerweise kommt der Schurke letztlich nicht durch, weil sich der Kampf gegen ihn wendet und zudem der Kaiser selbst rechtzeitig von seinem Germanienfeldzug heimkehrt, um den Umsturzversuch des Don endgültig zu unterbinden. Mit dieser Schlußszene im Kolosseum ist ein gern gewähltes Mosaik-Sujet benannt – schon die Digedags waren mit ihrem Zirkus dort aktiv, und die erst in jüngster Vergangenheit abgelaufene Römer-Serie wies ein strukturell ähnliches Finale auf. Das soll nicht als Vorwurf bezüglich Ideenlosigkeit o.ä. verstanden werden – vielmehr sorgen solche Elemente für einen wohligen Aha-Effekt beim langjährigen Leser, und zudem kann man mit bestimmten Variationen auch prinzipiell ähnlichen Szenerien immer noch neue Aspekte abgewinnen.
Wer die beschriebene Handlung nun aber konkret in den Mosaik-Heften sucht, wird nicht fündig: Strehlow hat sich einige künstlerische Freiheiten gegönnt – das Eldorado-Abenteuer gibt es in den Heften zwar tatsächlich, aber in bestimmten Punkten läuft es anders ab, diente für die Sinfonie also nur als Orientierung, und die Herangehensweise eignet sich somit gleich als weiteres Exempel für eine neue Variation im Abrafaxe-Universum, das außer dem Hauptheft mittlerweile noch so manche Parallelwelt aufweist.
Die besagte Handlung wird von Strehlow in eine 30minütige Sinfonie gegossen, die aus fünf Sätzen besteht und grundsätzlich dem seit der Wiener Klassik tradierten Satzmodell entspricht, mit dem Unterschied, dass das Scherzo gewissermaßen zweigeteilt wurde und seine beiden Teile das Adagio umrahmen, während letzteres, der Kopfsatz und das Finale in üblicher Weise strukturiert sind. Jedem der Abrafaxe ist ein seinem Charakter entsprechendes Holzblasinstrument zugewiesen: Draufgänger Abrax bekommt die Klarinette, Genie Brabax das Englischhorn, Gemütsmensch Califax das Fagott, und da auch die Ratte bisweilen tragende Rollen in der Geschichte übernimmt, wird ihr in Gestalt der Flöte auch ein Instrument zugewiesen. Markantester Bestandteil des Gesamtwerkes ist allerdings das sogenannte Abenteuer-Thema, das über die 30 Minuten hinweg immer wieder in variierter Form auftaucht, in der Exposition vom vollen Orchester gespielt wird und – das verwundert nicht – an die Klangwelten erinnert, die man auch von Größen wie Hans Zimmer gewöhnt ist und die auch in einem großen Abenteuerfilm nicht deplaziert wären. Trotzdem muß die Einleitung des dritten Satzes, also des Adagios, als der allergelungenste Moment der Sinfonie angesehen werden. Hier haben die Abrafaxe die Höhle, in der sich in der Sinfonie-Story der Eldorado-Zufluchtsort der Muisca befindet, erreicht, und man kann das große Staunen und den riesigen Raum förmlich mit Händen greifen. An anderer Stelle wiederum hätte man sich ein wenig mehr Dynamik gewünscht, um die storyimmanente Dramatik noch deutlicher herauszuarbeiten. Sowohl der Piratenüberfall am Ende des Kopfsatzes als auch die Kämpfe mit den Spaniern, denen nur durch den erwähnten Zeitsprung entkommen werden kann, im zweiten Scherzo lassen diesbezüglich einige Wünsche offen, und selbst der große Schlußkampf im Kolosseum im Finalsatz offenbart noch die eine oder andere Dynamikreserve. Klar, Strehlow will die junge Zielgruppe nicht völlig überfahren – aber die ist aus den Medien eigentlich mittlerweile so viel an Klangdramatik gewöhnt, dass man da keine Angst vor Überforderung haben muß, zumal der Komponist sich weitestgehend im tonalen Bereich aufhält und die ganzen kompositorischen Experimente des 20. Jahrhunderts von der Zwölftontechnik über die Aleatorik bis zur Minimal Music außen vorläßt, was zweifellos als weise Entscheidung gewertet werden darf, zumal er trotzdem ein buntes Potpourri von Elementen auffährt, welches das Aufkommen etwaiger Langeweile zuverlässig verhindert, wobei aufmerksames Zuhören trotzdem geboten ist, um die eine oder andere etwas verstecktere Feinheit wahrzunehmen.
Die Sinfonie ist wie erwähnt ganz normal als CD erhältlich (und vielleicht wagt sich ja auch mal wieder ein Orchester dran, so dass man sie abermals live erleben kann; für ein ambitioniertes Jugendorchester etwa könnte das durchaus ein gefundenes Fressen darstellen) – aber das Buch „So klingt Abenteuer! Die Abrafaxe und die Welt der Musik“ stellt den eigentlichen Clou des Projektes dar. Die erste Hälfte des Buches ermöglicht es nämlich auch Menschen, die die zugrundeliegenden Episoden überhaupt noch nicht kennen, das Programm nachzuvollziehen, indem die Geschichte (natürlich nicht die der Hefte, sondern die Parallelgeschichte des Sinfonieplots) nacherzählt wird und zudem die jeweiligen Spielzeiten angegeben sind, so dass man mit dem Buch in der Hand nachvollziehen kann, was gerade passiert bzw. dargestellt werden soll. Einen noch größeren Trumpf aber stellt die zweite Hälfte des Buches dar, denn in dieser erklärt Strehlow dem jungen Publikum auf altersgerechte Weise, wie ein Sinfonieorchester funktioniert – und da bietet sich die Abrafaxe-Sinfonie als Anschauungs- oder vielmehr Anhörungsmaterial ja förmlich an. Ein bißchen Musiktheorie muß auch mit sein: ein Kapitel über Dinge wie Notenschlüssel, Vorzeichen etc. pp., eines über Harmonien, Rhythmen etc. sowie eines über den grundsätzlichen Aufbau einer Sinfonie. Die vier Hauptkapitel gehören aber Instrumentenvorstellungen, gegliedert nach Holzbläsern, Blechbläsern, Schlagwerk und Streichern. Das Ganze wird anschaulich und korrekt erklärt (einziger kleiner klugscheißerischer Einwand: Nicht jede Posaune hat einen beweglichen Zug – das Prinzip der Ventilposaune ersparte es den berittenen Militärmusikern, permanent darauf achten zu müssen, dass sie ihren mobilen Posaunenzug nicht verlieren) und mit konkreten Hörproben aus der Sinfonie unterfüttert, die entweder per Spielzeitangabe von der CD oder aber per App abrufbar sind. In diesen summiert sieben Kapiteln bringt es Strehlow fertig, den Stoff von mehreren Jahren Musikunterricht so aufzuarbeiten, dass die junge Zielgruppe geneigt ist, das förmlich in sich aufzusaugen, weil sie es nicht als Schulstoff wahrnimmt (und ja, auch Schülerkonzerte, so pädagogisch wertvoll sie sind, sind „Schulstoff“), und dadurch ein pädagogischer Effekt entsteht, der in heutigen Zeiten, wo der Musikunterricht an den Schulen regelmäßig auf den Streichlisten der Kultusministerien steht und zudem schon eine ganze Elterngeneration existiert, die nicht mehr in der Lage ist, ihren Kindern auch nur grundlegende Kenntnisse über Musik jenseits von DJ Ötzi zu vermitteln, weil sie selber keine hat, an Wichtigkeit gar nicht überschätzt werden kann. Allein schon dafür hat sich dieses Projekt gelohnt, und es spricht Bände, dass das wieder mal nur auf Privatinitiative hin geschehen ist und noch keine offizielle Stelle auf die Idee gekommen ist, dass man da vielleicht was Nutzbringendes für breite Schülerschichten draus machen kann. (Was dann freilich wieder das beschriebene Dilemma mit dem „Schulstoff“ hervorrufen würde ...)
Die 112 großformatigen Seiten sind liebevoll mit Personen bzw. Motiven aus den ganzen 45 Jahren Abrafaxe-Geschichte illustriert – die erste Hälfte natürlich im wesentlichen mit solchen, die zur erzählten Geschichte gehören, die zweite Hälfte aber dann frei. Da freut sich der Rezensent natürlich über das Wiedersehen mit Vada und Ule (aus der jüngeren Römer-Serie, womit sich der Kreis zum Kolosseum schließt), mit Ludas Matyi oder Michael Drachstädt, auch das Regiment von Kraxelberg-Jodelfingen oder die Inka-Prinzessin sind hochwillkommene Gäste, ebenso wie Don Quixote und Sancho Pansa, wobei auf S. 107 der Text und die Illustration in einem kuriosen Widerspruch stehen (der Text beschreibt Sancho Pansa als den Gewitzten, aber im Bild muß der Don seinen Knappen von den Opuntien befreien, in die der Knappe nach seinem Sturz vom Kamel vor der Verbotenen Stadt gefallen ist), was der Stammleser mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nimmt, zumal er dann auf S. 110 auch noch ein Wiedersehen mit dem Dei von Tunis als letzte Figur feiern darf – noch so einem Herrscher, den Don Ferrando schon mal stürzen wollte, in diesem Falle sogar erfolgreich. Im Buch sind ein paar Rätselfragen verteilt, deren Auflösungen die letzte Seite bietet, während davor, auf S. 111, noch ein (erstmals anno 2002 in der SuperIllu erschienener) Onepager mit musikalischem Thema vertreten ist, der die Abrafaxe, aber nicht die Sinfonie zum Thema hat, sondern das ewig junge Thema der Lautstärke, mit der man Musik hören oder auch nicht hören sollte. Detail am Rande: Abrax hört dort die falsche CD – gemäß dem Cover ist es nämlich nicht etwa das neue Album seiner aktuellen Lieblingsband Explodierende Mülltonnen, sondern „Wir bekommen ein Ei“ von einem nicht ganz unbekannten Erfurter Musiker und Kabarettisten ...
Das Projekt gibt es in verschiedenen Formen zu erwerben – zu raten ist allerdings klar zum Sinfonie-Gesamtpaket, also Buch mit CD-Beilage (plus beigelegte Druckgrafik), was die Nutzbarkeit klar erhöht bzw. vereinfacht. Nur mit der Klebepunkthalterung der CD auf dem Nachsatz muß man dann ein wenig pfleglich umgehen. Wer seinen Kindern, Enkeln, Urenkeln oder auch sich selbst einen niedrigschwelligen und trotzdem hochwertigen Zugang zur „klassischen“ Musikwelt gönnen möchte, ist hiermit jedenfalls allerbestens bedient. Chapeau!

Roland Ludwig


Zurück zur Artikelübersicht