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Reviews

Israel Nash

Israel Nash`s silver Season


Info

Musikrichtung: Americana / West Coast

VÖ: 09.10.2015

(Loose/ Rough Trade )

Gesamtspielzeit: 49:17

Ist Israel Nash, auch wenn sein Name anderes vermuten lässt, vielleicht Buddhist? Die „erste Wahrheit“, die Buddha erkannte, war dass alles Leben Leiden ist. Und danach klingt Israel Nash`s silver Season auch. Sollte man vielleicht eine Double-Headliner-Tour mit Xavier Naidoo denken?

Israel Nash erinnert immer wieder an die Eagles, ohne allerdings deren Leichtigkeit zu transportieren. Er nimmt deren Ausschuss, verwässert ihn und präsentiert ihn mit jammernder Leidesstimme. Wer braucht das?

Das nicht ganz so jaulige „Lavendula“ und das die Eagles psychedelisch interpretierende „LA Lately“ reichen nicht zur Ehrenrettung dieses überflüssigen Albums.



Norbert von Fransecky

Trackliste

1Willow5:20
2 Parlour Song5:54
3 The Fire & the Flood 5:00
4 LA lately6:43
5 Lavendula4:30
6 Strangers 6:39
7 A Coat of many Colors5:34
8 Mariner's Ode4:37
9 The Rag & Bone Man4:59

Besetzung

Israel Nash
Eric Swanson
Joey McClellan
Aaron McClellan
Josh Fleischman

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger