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Reviews

Trinity Xperiment

Anaesthesia


Info

Musikrichtung: Prog-Rock / Instrumental

VÖ: 20.10.2017

(Afraid Of Sunlight Records/Cargo Records)

Gesamtspielzeit: 66:23

Der Name ist Programm: Trinity Xperiment musizieren nicht, sie experimentieren. In bester Prog-Rock-Manier und mit jeder Menge Improvisation wird hier ein Klangteppich gewoben, der wohl nicht jedermanns Sache sein muss, aber doch einen echten Hörgenuss bietet, sofern man sich darauf einlässt.

2009 bereits gab es den den Erstling Honeymoon On Mars (warum es auf den babyblauen Progrock-Seiten bislang noch keine Rezension gibt, ist mir ein Rätsel...), und es hat bis jetzt gedauert, bis ein Nachfolger präsentiert werden konnte. Anaesthesia heißt dieses neue Werk nun, welches Franz Holtmann, Matthias Krauss und Gudze mit den Gästen Neyveli S. Radhakrishna (Violine) und Jost Nickel (Schlagzeug) jetzt vorlegen.

Anaesthesia ist wieder ein reines Instrumental-Album geworden, auf dem vor allem die Gitarren und die Bassläufe zu gefallen wissen, wenn es denn mal etwas hektischer und rockiger wird und auch das Schlagzeug einsetzt. „Madras“ sticht wohl nicht nur aufgrund seiner Überlänge, sondern vor allem wegen der des gelungenen Violinenspiels aus der wabernden elektronischen und teils jazzigen Klangkollage hervor. Progressiv ausgerichteten Lesern sei ein Antesten wärmstens empfohlen!



Jürgen Weber

Trackliste

1Anaesthesia Suite9:48
2 Tango Obscuro13:01
3 Follow Me7:17
4 Try This At Home9:48
5 Madras16:33
6 Transylvanian Trip4:24
7 Continuous Spiral5:32

Besetzung

Franz Holtmann - Gitarren
Matthias Krauss - Keyboards, Sounds, Editing
Stephan 'Gudze' Hinz - Bass, Editing

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger