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Mit „Storm the Shores” machen White Wizzard einen eher naiven Knicks vor Freiheitskämpfern

Die True American Metal Band White Wizzard enthüllt konkrete Pläne zu ihrem sehnlichst erwarteten neuen Album. Bereits zuvor gab Bandleader und Bassist Jon Leon sowohl die Rückkehr der beiden Gründungsmitglieder Wyatt “Screaming Demon” Anderson (Gesang) und James J. LaRue (Gitarre), als auch einen neuen Labeldeal mit M-Theory Audio bekannt. Die Band hat sich 2017 voll darauf konzentriert ihr bisher bestes Werk abzuliefern. Produziert wurde es erneut von Ralph Patlan (Megadeth, UFO, Flotsam and Jetsam). Unter dem Titel Infernal Overdrive wird das nunmehr vierte White Wizzard-Album am 12. Januar 2018 als CD und Gatefold-Doppel-LP veröffentlicht. Mit über einer Stunde Spielzeit enthält das Album alle Zutaten des bisherigen Schaffens von White Wizzard und erweitert ihre Palette an ausgereifter und herausragender Musikalität um breitgefächerte Einflüsse, die bis zum Hard und Progressive Rock/Metal der 70er Jahre zurückreichen.

„Wir können es kaum erwarten endlich das offizielle Artwork und den Titel unseres neuen Albums `Infernal Overdrive´ bekanntzugeben,” erklärt Jon Leon. „Trotz einiger steiniger Pfade und Rückschläge, die wir durch harte Arbeit und Entschlossenheit hinter uns gelassen haben, ist dieses Album nun endlich Wirklichkeit. Wir sind uns alle einig, dass dies ein besonderes und gleichzeitig unser bisher stärkstes Album geworden ist. Es ist sehr dynamisch, Wyatts Leistung am Mikrofon und die fantastische Gitarrenarbeit von James L. LaRue tragen maßgeblich dazu bei.”

Erwartungsvolle Fans wurden lange genug auf die Folter gespannt, Aber bereits jetzt gibt es den ersten musikalischen Vorgeschmack:. Die Band freut sich ihr erstes Lyric-Video zu „Storm the Shores” aus Infernal Overdrive zu präsentieren.

Die Band kommentiert das Stück so: „Der Song und das Video zollen allen Soldaten Tribut, die für Frieden und Freiheit auf der ganzen Welt gekämpft haben und gestorben sind. Wir möchten damit in keinster Weise ein politisches Statement abgeben - es ist einfach nur ein Tribut an alle Männer und Frauen, die gedient haben und im Kampf gestorben sind.”

(Und die Red. kommentiert das so: Wenn jemand Soldaten, die für Frieden und Freiheit gestorben sind, politisch reflektiert Respekt zollt, ist das nachvollziehbar. Wie man aber Menschen, die gezielt getötet haben, einfach nur so ohne Berücksichtigung einer politischen Dimension, feiern kann, bleibt rätselhaft. Dass man das Attentat von Stauffenberg bejaht und das von Amri ablehnt, ist z.B. eine politische Aussage. Es ist ein Unterschied, ob man die Soldaten, die 1939 Polen überfallen haben, um die Freiheit des Deutschen Reiches herbei zu führen, lobt, oder die Sioux und Irokesen, die versucht haben ihre Heimat zu verteidigen. Freiheitskämpfer ohne politische Reflektion zu ehren, ist fahrlässig.)

Infernal Overdrive wird am 12. Januar 2018 auf CD und Gatefold-Doppel-LP mit einem Artwork von Christopher Hardy veröffentlicht. Es kann bereits vorbestellt werden.


[CMM]

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