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Reviews
Heartscore

Straight to the Brain


Info
Musikrichtung: Pychedelic / Progressive

VÖ: 12.2004

(c.o.s. Records)

Gesamtspielzeit: 57:27

Internet:

http://www.heartscore-music.de


Heartscore, das Pseudonym von Mastermind Dirk Radloff, konnte bereits 2002 mit Sculptures ordentlich punkten. Damals wie heute besteht das Konzept darin, englische Gedichte von Cummings, Blake, Edgar Allan Poe und anderen in Rockmusik zu vertonen und dabei kräftigst nach Frank Zappa zu klingen - progressiv, psychedelisch und ziemlich alt.

Geblieben ist auch die gewöhnungsbedürftige, zuweilen etwas schrille Stimme Radloffs - die aber, so man sich denn mit ihr arrangieren kann, gerade dadurch ihren Reiz erhält. Und die etwas unsaubere, dumpfe Aufnahme, die eine Eigenproduktion leider so mit sich bringt. Fortschritte hat der klassisch ausgebildete Musiker vor allem in seinem Melodiegefühl gemacht. Viele Songs - so etwa "Long John Brown..." oder "The Tide rises, the Tide falls" - können mit regelrechten Ohrwurmrefrains aufwarten.

Schöne Sache, nicht nur für Literaturstudenten und Kiffer.



Hendrik Stahl



Trackliste
1God lay dead3:05
2Long John Brown and little Mary Bell5:22
3Anyone4:25
4Love is like Whiskey3:28
5A dream within a dream3:47
6The Schoolboy7:51
7The Tide rises, the Tide falls3:40
8Ballad of the Gypsy4:31
9The Arrow and the Song4:41
10Her Eyes3:31
11Good-Bye5:10
12The Day is done7:56
Besetzung

Dirk Radloff - Electric Guitar, Acoustic Guitar, Violin, Lead Vocals, Chois
Tim Warweg - Drums
Stefan Platte - Piano, Trumpet


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