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Editorial

Hi Leute!

Seitdem vor etwa einem halben Jahr der legale Musik-Download-Anbieter iTunes seine Plattform in Deutschland gestartet hat, ist die Anzahl von Leuten, die sich kostenpflichtig Musik aus dem Internet herunterladen, rasch gestiegen – der digitale Musikverkauf scheint in Schwung zu gekommen zu sein. Ob allerdings bei den derzeitigen Konditionen in nennenswertem Umfang auch anspruchsvollere Musikhörer für den digitalen Musikkauf gewonnen oder notorische Tauschbörsennutzer "bekehrt" werden können, halte ich nach wie vor für fragwürdig.

Zu begrenzt ist das Angebot derzeit einfach noch, die Preise für einen rein immateriellen Gegenwert (99 Cents oder mehr je Stück) erscheinen irgendwie einfach zu hoch und HiFi-Qualität bieten die heruntergeladenen Stücke auch nicht.

Je nach Plattform muss man sich noch mit Dateiformaten rumschlagen, die (ohne vorherige Konvertierung) nur von Musikplayern der Anbieterfirma wiedergegeben werden können. Dazu kommen dann noch die Restriktionen des Digital Rights Management, die irgendwie den unangenehmen Nachgeschmack hinterlassen, dass man die Musik zwar bezahlt, aber irgendwie doch nicht richtig erworben hat.

Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, liebe Leser, aber bevor sich hier nicht noch einiges getan hat, werde ich für meinen Teil Musik weiter ausschließlich auf handfesten Datenträgern kaufen... mit gedrucktem Booklet und allem drum und dran.

Zur aktuellen Ausgabe:

Manuel Liebler berichtet vom Fiddler's Green-Konzert in Würzburg. Martin Korbach hat sich in Frankfurt von den Qualitäten des aufstrebenden bayrischen Songwriters Roman Fischer überzeugt und Frank Halbig wohnte einem Auftritt von Country-Haudegen Steve Earle mit seiner Band The Dukes bei.

Außerdem sprach unser Chefredakteur Hendrik Stahl mit Ernst Horn von Deine Lakaien, welcher unter anderem vom neuen Album der Band erzählt, und nutzte eine Gelegenheit, die Jungs von Schandmaul vor einem Konzert im Münsteraner Jovel mit Fragen zu löchern.

Unser Redaktionsneuzugang Jochen Nelson schließlich hat sich die DVD-Dokumentation Hype! Der Film angesehen, die einen Einblick in das Phänomen des Grunge-Booms zu geben verspricht.

Einen musikreichen Februar und viel Spaß beim Lesen wünscht

Linus Stubert