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Artikel

Tom Shed, ein musikalischer Zeitzeuge aus Florida

Info

Gesprächspartner: Tom Shed

Zeit: 08.08.2017

Ort: Gainesville, Florida/Wilhelmshaven

Interview: E-Mail

Stil: Americana/Singer/Songwriter

Internet:
http://tomshed.com/
http://www.hemifran.com/index.html

Tom Shed ist ein Singer/Songwriter aus Florida. Nachdem er sich zwischendurch als Sessionmusiker in Nashville verdingte und auch in Colorado seine Spuren hinterließ, etablierte er sich wieder in Florida, in Gainesville, aber nicht ohne einen Zwischenstopp in Atlanta. Seit 2004 ist er in Florida fest verwurzelt. Und beim Ortsnamen Gainesville – da mögen Einige aufhorchen. Ja, das gibt Zusammenhänge zwischen Tom Shed und Bands wie den Allman Brothers, die er persönlich kennengelernt hatte, als er mit seiner damaligen Band als Vorgruppe von The Second Coming, dem Vorläufer der Allman Brothers Band, auftrat. Im Oktober 2014 hatte Wolfgang Giese die Chance Tom persönlich kennen zu lernen. Seitdem ist der Kontakt zu ihm nicht abgebrochen. Seit dem 9. August 2017 befindet Tom Shed sich wieder auf einer Europatournee und hat sich zuvor Zeit genommen, Wolfgang zu einigen persönlichen Fragen Rede und Antwort zu stehen. So erleben wir einen echten Zeitzeugen der Sechziger.

MAS: Wo bist Du aufgewachsen und welche Musik hat Dich damals stark beeinflusst?

Tom Shed: Hallo, Wolfgang. Ich wuchs in Jacksonville, Florida, USA, auf. Meine Mutter war eine klassisch ausgebildete Sängerin und liebte Musicals, Big Bands und das Theater. Mein Vater hörte besonders gern Country-Musik. So hatte ich damals zu allen möglichen Arten von Musik Zugang. Der große musikalische Hintergrund meiner Mutter, so besaß ihr Vater einen wissenschaftlichen Grad (Ph.D.) in Musik vom Hunter College, spielte eine große Rolle, und ich wurde geschult darin, Musik zu würdigen.

MAS: Welche Künstler und Bands waren Deine Favoriten im Teenager-Alter?

Tom Shed: Als ich Teenager war, hörte ich Blues, R&B, James Brown, Ray Charles, John Lee Hooker, T-Bone Walker und ich hing mit Bluesleuten herum, die auf der Straße in Jacksonville lebten und musizierten. Vor dieser Zeit hörte ich Chet Atkins, Eddy Arnold, Beethoven und Mozart.

MAS: Welches Instrument lerntest Du als erstes und wie alt warst Du da?

Tom Shed: Gitarre im Alter von Zwölf.

MAS: Wann hast Du begonnen, Musik zu spielen?

Tom Shed: Im Alter von Zwölf, meinen ersten Auftritt hatte ich mit Vierzehn.

MAS: Spieltest Du solo oder in einer Band? (Erinnerst Du Dich noch an die Namen?)

Tom Shed: Zunächst spielte ich solo, dann kaufte ich meine erste elektrische Gitarre. Es gab einige Garagen-Bands und dann ging ich weiter zu größeren Bands und Konzerten. Da gab es so viele Garagen-Bands, ich arbeitete mächtig unter Druck, ein Anruf und ich war zur Stelle und spielte auch bei lokalen Tanzveranstaltungen. Die ersten Bands trugen alberne Namen wie Mothers Oats, Ltd. Then Apostle, King James Version, einmal tat ich mich mit Dru Lombar (Anm. des Verfassers: später unter anderem bei Grinderswitch) zusammen und es wurde eine Band daraus und die Dinge entwickelten sich etwas ernsthafter.

MAS: Welche Musik hast Du seinerzeit gespielt (auch Coverversionen?)

Tom Shed: Die Garagen-Bands waren allesamt Tanzbands. Man spielte halt, was in den Top 40 war. In der elften Klasse trat ich einer Band mit Dru Lombar bei, sie spielten Underground Music. So nannte man in der Regel auch Jam Bands. Bei dieser Musik bemerkte ich die Veränderungen, die im Publikum stattfanden. So spielten wir oft nur vier Songs an einem Abend, vier Songs in drei Stunden. Das war schon sehr kontrovers, als wir mit dieser Art von Musik begannen. Einige Leute mochten es nicht, dass Musiker sich in alten abgetragenen Jeans und T-Shirts kleideten, dabei laute Musik spielten, eine Stunde lang ohne Unterbrechung. Darum änderten wir den Bandnamen häufig, abhängig davon, wo wir nun gerade spielten. So musstest Du Ausschau halten nach Trucks mit Burschen, die Axtstiele in den Händen hielten.
Anfänglich, da war es so, dass die jungen Leute hereinkamen und Jacken und feine Hosen trugen, die Mädchen in Kleidern. Sie standen geduldig herum und warteten auf Musik, die zum Tanzen animierte. Nach einigen Monaten kamen die gleichen Leute und trugen das, was wir auch trugen, hatten Kopfkissen und Decken dabei. Sie ließen sich direkt vor der Bühne nieder und hörten einfach zu. Wow, was für ein Unterschied! Es war bemerkenswert zu erfahren, wie sich die Musik veränderte von Hintergrundmusik zu solcher, der man aufmerksam zuhört.

MAS: Welcher Song war es, den Du als ersten überhaupt geschrieben hast? Wurde er jemals aufgenommen? Ggf. von wem?

Tom Shed: Die ersten Songs, die ich schrieb, waren richtig schlecht. Ich war viel zu ängstlich und empfindsam. So dauerte es eine Weile, bis ich in die „große-Jungen-Hose“ hineinwuchs. Ich habe Einiges aufgenommen, meistens jedoch Coverversionen, in jenen Anfangstagen. Im Radio hörte man so gut wie gar nichts davon. In den frühen Jahren versuchte ich auch gar nicht, ein Songwriter zu sein, meine Lieder waren auch viel zu persönlich ausgerichtet. Eigentlich wollte ich ein Gitarrist sein.

MAS: Wer ist Dein bevorzugter Songwriter?

Tom Shed: Das ist Don Grooms, ein Ureinwohner Amerikas (Indianer). Er veränderte mich und die Art und Weise, Songs zu schreiben und meinen Blick auf die Welt.

MAS: Welche Band ist Dein ewiger Favorit?

Tom Shed: The Allman Brothers Band

MAS: Du hast mir einmal erzählt, dass Du Kontakt mit den Allman Brothers hattest. Kannst Du etwas über diese Zeit und bestimmte Ereignisse erzählen?

Tom Shed: Als ich in der Underground-Band spielte, musizierten wir einige Male mit einer Band namens The Second Coming. Als sie zu Capricorn Records in Macon gingen, wechselten sie ihren Namen in The Allman Brothers Band.

MAS: Hast Du jemals mit den Allman Brothers zusammengespielt?

Tom Shed: Unsere Band eröffnete als Vorband für The Second Coming. Immer wenn wir die Anlage aufgebaut hatten, dann jammten wir für eine Weile. Näher sind wir uns eigentlich nicht gekommen, nicht vor Publikum, aber wir saßen eben herum und jammten vor der Show. Zurück in den späten Sechzigern, als es noch nicht alles klar geregelt war mit den Tourneeplänen und den entsprechenden Einflüssen der großen Firmen, da legten viele Bands mit ihren Anlagen zusammen, und kreierten ein eigenes PA – System und einen “Wall Of Sound“. Wir hatten Mehrkanal-Kabel, um viele Verstärker zusammenzuschalten. Die Lichteffekte bestanden aus geliehenen Overhead-Projektoren aus der High School und wir benutzen Glasplatten und Wasser und Öl, mit Lebensmittelfarben gefärbt. Das war schon eine ganz andere spezielle Zeit.


MAS: Du erzähltest mir, Teil einer Studioband in den Siebzigern gewesen zu sein. Welches Studio war es und auf welchen Aufnahmen hast Du mitgespielt?

Tom Shed: Ich spielte in Nashville, meist oben auf dem Berg. Da waren die Hall Of Fame-Studios und dort verrichtete ich meine meiste Arbeit. Das Studio gibt es nicht mehr, es lag neben den Monument Studios am Ende der 16.Straße. Als Musiker, der Mitglied in der Gewerkschaft war, Local 275 Nashville, wurde ich zu vielen Studios gerufen. Dieses war lange bevor Heimstudios erfunden wurden. Alles wurde auf Band aufgenommen, ein Zoll breit, acht Kanäle, oder wenn Du berühmt warst, auf zwei Zoll und sechzehn Kanälen. Meistens spielte ich auf Demos, Gospel und Rhythm & Blues. Ich kam schließlich aus Jacksonville und besaß nicht diesen “Twang-Klang“. Man erzählte mir: “No chicken licks!”

MAS: Welche Musik ist Deine Lieblingsmusik?

Tom Shed: Musik und Lieder sind für mich unterschiedliche Dinge. Musik ist Komposition und die Texte sind Botschaft. Wickele den Text in ein Stück Musik welche die gleiche Botschaft beinhaltet und Du erhältst Kunst. Das ist es, was ich mag. Musik kann so viel Botschaft enthalten und Poesie kann musikalisch sein. Es sagt mir alles etwas. Ich achte nicht so sehr auf das Medium, weil ich Musik bevorzuge, die echt ist, nicht synthetisch, zusammengeschnitten, sich windet, nur aus Midi, Oszillatoren und Klang-Generatoren besteht.

MAS: Welches ist Dein Lieblingssong, den Du gern selbst geschrieben hättest?

Tom Shed: Es gibt so viele wunderschöne Songs, ich bin nicht neidisch auf andere Künstler, ich respektiere sie.

MAS: Wie denkst Du über die heutige Pop-Musik-Szene? War die Musik früher besser? (ggf. warum)

Tom Shed: Populäre Musik wird heute durch die Geldmanager produziert. Aufgrund des Fehlens künstlerischer Bemühungen, hat sich Musik hin zu einem Handwerk, weg von der Kunst, entwickelt. Darum habe ich Probleme mit großen Veröffentlichungsfirmen. Wenn man dort einen Song hört, den man mag, und anschließend das komplette Album, dann hört man oft: „Nicht ein Song klingt wie der andere, das können wir nicht verkaufen“. Hört Euch einen guten Popsong an, in Kürze wird es fünf weitere geben, die exakt genau so klingen. Das ist das, was die Plattenindustrie heutzutage antreibt. Replikation, Nachahmung, und nun kommen die Musiker auf den Plan, Musik von irgendjemand für sich vereinnahmen, neu verpacken, und dazu einen Beat erzeugen von Tongeneratoren oder anderen digitalen Geräten. Schaut hin, es sind kaum noch menschliche Wesen, die wirklich Musik spielen. Und eine Botschaft gibt es auch nicht mehr, aber – her mit dem Geld. Auf diese Weise kann man prima Soziopathen erschaffen. Musik ist weit mehr, als nur etwas, um zuzuhören. Es ist Teil dessen, wie wir gehüteten Herden von Tieren entkamen und uns zu menschlichen Wesen entwickelten. In letzter Zeit scheint es so, dass Pop-Musik dazu beiträgt, dass sich Menschen wieder in Schafe zurückverwandeln.

MAS: Kannst Du einige vielversprechende neue Künstler der aktuellen Musikszene aufzählen?

Tom Shed: Lake Street Dive, Jack Williams, Grant Maloy Smith, Chloe Channell, Michael Reno Harrell, alle werden Euch wahrscheinlich unbekannte Namen sein, Chloe is die neueste, aber es ist nicht leicht, welche herauszusuchen, weil es wirklich so viele davon gibt.

MAS: Was hälst Du vom Mainstream-Country, der heutzutage so stark in den Charts vertreten ist?

Tom Shed: Mainstream Country ist meistens gar keine Country-Musik. Das ist die gemeinschaftliche Übernahme des kreativen Prozesses. Man findet heraus, was Dich stimuliert und anregt durch den Beat und Wiederholungen. Und dann wird produziert. Diese Formel, die für den Mainstream angewendet wird, ist einengend. Dieses ist die Aneinanderreihung der Kunst des Songschreibens und die Installation dessen, was ich den “Vanilla Effect“ nenne. Verpassen allen Songs die gleiche Spieldauer, die gleiche Chorus-Strukturen, dann wiederhole die Hookline, wiederhole die Hookline… Wenn dann alles nach Vanille schmeckt, dann hat gar nichts mehr davon einen Geschmack.
MAS:“Davey’s Cornet” ist ein wenig mehr in Richtung Country-Musik orientiert, aber in einem recht reinen Stil, kein Mainstream, möchtest Du in dieser Richtung gern weiterarbeiten?

Tom Shed: Mein Ziel ist es, die richtige Musik mit der Botschaft zu verknüpfen mit vernünftiger Instrumentierung und Unterstützung. Ich liebe akustisch gespielte Instrumente. Ich brauche also jede Note von menschlichen Wesen gespielt. Meine Texte müssen wahr und echt sein. Country-Musik erfüllt üblicherweise diese Bedingungen, manchmal passen andere Stile auch besser.

MAS: Gibt es irgendwelche bekannten Musiker, mit denen Du zusammen ein Album aufnehmen möchtest?

Tom Shed: Ja, ganz viele. Glücklicherweise nehme ich in Nashville, Tennessee, auf. Und so kann ich mit den wirklich besten Musikern arbeiten.

MAS: Wenn Du einmal beabsichtigen würdest, ein reines Konzept-Album aufzunehmen, was wäre dann das Thema?

Tom Shed: Ich denke, meine Platten sind bereits auf ihre Art Konzeptalben, das Thema selbst ist in der Regel gleich für alle Songs, alle über etwas Bestimmtes, alles wahre Inhalte. Ein Konzept, zu dem ich von meiner Plattenfirma gedrängt wurde, ist ein Album von Soundtracks zu Filmen und Dokumentationen, die ich geschrieben hatte. Das dürfte ein sehr vielseitiges Album werden. Ich arbeite daran, das zwar alles zusammenpasst, aber die Instrumentierungen und Arrangements wären letztlich von Stück zu Stück unterschiedlich. Zum Beispiel heißt ein Stück “Snakes On A Tree“ und ein anderes “Languish“.

MAS: Welche Gitarren besitzt Du und gibt es irgendwelche Geschichten und Ereignisse in Verbindung damit?

Tom Shed, live 2014

Tom Shed: Ich besitze elf Gitarren, drei Banjos, zwei Ukulelen, eine Mandoline. Meine Gibson ’67 SG hat eine Geschichte. Kurz nachdem ich die Gitarre gekauft hatte, war ich bei Paulus Music in Jacksonville, um die Intonation an der Brücke einzustellen. Fred hatte ein Stroboskop-Stimmgerät, ganz gewaltige Technologie für 1967. Die Band The Second Coming (Allman Brothers) luden gerade einige Fender Showman-Verstärker für eine Show auf, als Duane (Allman) herüberkam zu mir und mich fragte, was ich da gerade machen würde. Ich erzählte es ihm und dann fragte ich, „Wie bekommst Du diesen unglaublichen Sustain auf Deiner Gitarre hin?“. Er griff nach dem Schraubenzieher in meiner Hand und nahm ihn an sich und sagte, „Nun, erst einmal musst Du diese Tonabnehmer justieren.“ Und dann begann er an den Schrauben der Tonabnehmer meiner neuen Gibson-Gitarre herumzudrehen. Ich erinnere mich noch, als ich dachte, „Hey, das mag möglicherweise die Werksgarantie für die Gitarre hinfällig werden lassen“, während die andere Stimme in meinem Kopf sagte, „Hey, das ist Duane Allman, der gerade die Tonabnehmer für Deine Gitarre einstellt!“. Nun, seitdem habe ich sie nie wieder nachjustiert. Und – richtig – sie haben einen viel besseren Sustain seitdem. Wenn Ihr Euch “Groove“ auf “Davey’s Cornet“ anhört – das ist meine ’67 SG mit der Justierung von Duane Allman.

MAS: Sind die meisten Deiner Songs autobiografisch oder fiktiv?

Tom Shed: Ich schreibe keine fiktiven Songs. Meine Songs sind nicht alle autobiografisch. Ich denke auch nicht, dass das für irgendjemanden von Interesse ist. Es ist dann in Ordnung, wenn das dabei herauskommt, was Du wirklich willst. Ich traf Don Grooms und er änderte die Art und Weise, über die Botschaften, die ich vorstelle, nachzudenken. Man muss nur den Unterschied zwischen dem, was wahr ist und was die Wahrheit ist, verstehen.

MAS: Der letzte Song auf “Davey’s Cornet” ist “Groove”, eine Art sehr entspannter Jam-Session. Welche Idee steckte dahinter? Als Jazz-Fan mag ich diesen lockeren Groove und es wäre hervorragend gewesen, diesen Song auf zwanzig Minuten auszudehnen. Beabsichtigst Du, zukünftig etwas in dieser Art aufzunehmen?

Tom Shed: Für jedes Album komponiere ich ein Instrumental. Die Absicht dahinter ist, Leute daran zu erinnern, dass Musik selbst bereits eine Stimme hat. Freiheit ist eine großartige Stimme und “Groove“ drückt dieses gut aus.
24: Don Groom, a Native American, was a friend of yours. Would you like to do a whole record with his songs? I promised Don I would record his songs on all my albums. He was concerned that the light he shone would go out. I doubt I would record just his song. It has been done by others.

MAS: Don Groom, ein amerikanischer Ureinwohner, war einer Deiner Freunde. Würdest Du gern eine ganze Platte nur mit seinen Songs aufnehmen?

Tom Shed: Ich habe Don versprochen, dass ich auf meinen Alben alle seine Songs präsentieren werde. Er war beunruhigt, dass das Licht, das er ausstrahlte, eines Tages ausgehen könnte. (Anmerkung: auf der aktuellen Platte befinden sich drei Songs von Don Groom)

MAS: Hast Du irgendwelche Beziehungen zu den amerikanischen Ureinwohnern?

Tom Shed: Teilweise fließt indianisches Blut in meinen Adern, die anderen Vorfahren kamen hierher nach Amerika im Jahre 1744.

MAS: Möchtest Du den Lesern von Musik An Sich noch etwas mitteilen, was bislang nicht gefragt wurde?

Tom Shed: Wir haben vergessen, wie wichtig Musik ist als ein kreatives Handwerkszeug, dass man erweitern kann.

MAS: Vielen Dank, Tom, für Deine Mitarbeit zu diesem Artikel!

Wolfgang Giese


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